Gästebuch 2019

  1. "Habe eben das erste Mal eine partielle Mondfinsternis gesehen"

    Das dachte ich die Tage auch! Es war aber nur ein Labrador der sich auf meinen Schoss setzen und mein Gesicht schlabbern wollte ..

    𝌐𝌊𝌒𝌒

  2. "Die schlechtesten bekannten Dinge, die er über die für Spitzenposten vorgesehenen Leute finden konnte. "

    400 Millionen Euro öffentlicher Gelder veruntreut und dann Chefin der EZB. Das halte ich für relevant.

    𝌒𝌐𝌫𝌪

  3. @217 Ich hoffe, das Frau von der Leyen integrativer wirken kann, als es Juncker gelang. Ich fand erbaulich, wie letzterer sich gegen autokratische Tendenzen zum Beispiel in Ungarn stellte oder menschliche Werte bei Themen wie der Rettung von schiffbrüchigen Flüchtlingen hochhalten wollte, aber wenn es nationalen Regierungen im Gegenzug gelingt, die EU überzeugend als Feind des eigenen Volkes und als Sündenbock darzustellen, dann ist dadurch leider wenig gewonnen. Möge von der Leyen geschickter sein, beispielsweise dadurch, dass sie sich nicht einzelne kontroverse Fragen verbeißt, sondern sie im Rahmen von Paketen behandelt, die gleichzeitig Leckerli für jene enthalten, die in so einer Frage anderer Meinung sind. Etwas in dieser Art hat sie schon angedeutet.

    Re: Unterstützung durch Lega – im Parlament hat die ID, zu welcher die Lega gehört, offenbar angekündigt, von der Leyen nicht zu wählen (https://youtu.be/1FAS3Db4kos?t=156). Aber die Wahl ist geheim, sodass man es nicht weiß. Und das ist auch gut so.

    𝌒𝌆𝌤𝌉

  4. Sonneborns Hauptberuf als Satiriker ist die kritische Überzeichnung. Er hat zusammengefasst – doch was? Die schlechtesten bekannten Dinge, die er über die für Spitzenposten vorgesehenen Leute finden konnte. Ein differenziertes und repräsentatives Bild ist das sicherlich nicht. Mein Ansinnen ist nicht, die Politiker schlechtzureden und mich ggf. über jeden Fehler in der Zukunft zu freuen, weil es meinen Kritikvorschoss dann bestätigen würde und ich sagen könnte: „Ich hab’s gewusst.“ Meine Hoffnung ist auf eine gute Entwicklung gerichtet. Ich bin tatsächlich optimistisch, dass Frau von der Leyen eine bessere Kommissionpräsidentin denn Fachministerin wird. Manche Qualitäten, die sie hat, scheinen mir dafür zu sprechen.

    𝌒𝌆𝌤𝌉

  5. Sonneborn hat eine nette Zusammenfassung gegeben - https://mobile.twitter.com/MartinSonneborn/status/1151068643784085504?p=v - und ich bin froh, DiePartei gewählt zu haben. Bis jetzt kam dort noch keine Enttäuschung

    𝌮𝌪𝌒𝌊

  6. "Möge Frau von der Leyen ein gutes Team in der Kommission und ein glückliches Händchen für unsere Europäischen Union in den nächsten Jahren haben."

    Mit freundlicher Unterstützung der Piss Partei und der Lega. Berlusconi hat auch schon Händchen gegeben #bungabunga

    𝌪𝌥𝌪𝌪

  7. Danke schön, @215. Im vorigen Jahr sprach mich jemand an, der fürs Geocaching ein solches Legespiel mit 4×4 Karten zu lösen hatte. Ich habe gern geholfen, aber in Zukunft kann ich auch auf deinen Legespiel-Solver verweisen. :-)

    𝌒𝌆𝌤𝌉

  8. Sehr schöne Analyse zum Thema "Das verflixte Hundespiel"! Auch die Lösungen stimmen exakt mit meinen Berechnungen überein.
    Ich hab das Spiel in meine Liste von Legespielen aufgenommen: https://whatsoftwarecando.org/de/liste-von-legespielen-und-ihre-losungen/

  9. Ähm, kleine Korrektur: In Japan findet man es eher unter Bezeichnung トリップ.

    𝌒𝌆𝌤𝌉

  10. In aus Japan kommenden Imageboards und Textboards findet man oft so etwas unter der Bezeichnung Tripcode. Aber bei uns „im Westen“ ist das tatsächlich nicht populär …

    𝌒𝌆𝌤𝌉

  11. Ich frage mich, warum andere Gästebücher sowas nicht nutzen, ist doch allemal angenehmer als das, was Google und andere anzubieten haben - und man braucht sich nicht anmelden

    𝌮𝌥𝌊𝌡

  12. @210: You can use the same name as often as you want – that's actually the idea. If you use the same name repeatedly, readers can see that all these posts come from the same person and belong together.

    𝌒𝌆𝌤𝌉

  13. I can't use a deckname twice?

    𝌆𝌡𝌥𝌫

  14. 🎅

    𝌆𝌡𝌥𝌫

  15. 🐱

    𝌪𝌏𝌇𝌓

  16. 🐶

    𝌏𝌮𝌢𝌐

  17. Man kann nun mit einem Gästebucheintrag einen Decknamen absenden. Das darf alles mögliche sein und wird nicht angezeigt, aber auf Basis eines kryptografischen Hashs dieser Eingabe können Beiträge desselben Autors zukünftig einander zugeordnet werden. So lassen sich Diskussionen leichter verfolgen.

    𝌒𝌆𝌤𝌉

  18. "Das „Spitzenkandidatenprinzip“ bei Wahlen zum EU-Parlament ist mir nicht wichtig."

    Ich finde es sehr wichtig dass Spitze Kandidaten sein können. Sie bringen mehr Flausch in verhärtete Debatten.

  19. Erfasst eine Bertelsmann Studie auch Ohrbisse zwischen (Labra)Bären?

  20. Gut geklärt. 👍

  21. @200: Reuters berichtet dass ein Luftangriff ein Auffanglager für Migranten in Tripolis getroffen hat, und zwar im Rahmen eines Gefechts zwischen Truppen der UN-anerkannten Regierung und der von General Haftar geführten LNA.

    Beide Konfliktparteien schieben sich die Schuld für den Treffer auf das Lager gegenseitig zu. Andere Gruppierungen waren offenbar nicht involviert, also auch keine U.S. Truppen.

    Der UN Sicherheitsrat hat dazu beraten, konnte aber keine gemeinsame Erklärung dazu abgeben da sich der U.S.-Gesandte darüber zunächst mit der Regierung in Washington abstimmen wollte.

    Der UN Generalsekretär hat gesagt dass ich sich bei dem Übergriff mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Kriegsverbrechen im Sinne eines vermeidbaren Angriffs auf unbewaffnete Zivilisten handelt. Mit dieser Aussage stellt er lediglich den ohnehin offensichtlichen Charakter des Zwischenfalls fest, was eine internationale Verurteilung begründen sollte - weist aber keiner bestimmten Partei die Schuld zu.

    Es ist verständlich - und legitim - dass der U.S. Gesandte sich zunächst mit seiner Regierung bzgl. der Beteiligung an einer Erklärung durch den UN Sicherheitsrat abstimmen möchte - und spricht eher dafür dass die U.S. Regierung von dem Vorfall überrascht wurde (also demnach nicht direkt involviert war), und eine Strategie zum diplomatischen Umgang damit noch nicht abgestimmt war.

  22. Hier gibt es Hinweise: https://www.deutschlandfunk.de/angriffe-aus-fluechtlingslager-uno-erhebt-vorwuerfe-gegen.1939.de.html?drn:news_id=1024205
    Da steht: ~Nach dem Luftangriff auf ein Flüchtlingslager in Libyen erheben die Vereinten Nationen schwere Vorwürfe gegen die Truppen der international anerkannten Regierung.~ Es geht also um die Regierungsarmee dort, oder was auch immer die genannt werden. Die EU finanziert dort, ob man wissen kann wo das Geld landet weiss ich nicht, ich vermute nein, man weiss es nicht, also ist eine indirekte Finanzierung durch die EU anzunehmen - die Küstenwache dort wird finanziert um die Menschen zurück zu halten nach EU zu schippern.

    Weiters steht da: ~Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen konnte sich in einer Dringlichkeitssitzung gestern Nacht nicht auf eine Verurteilung der Angriffe einigen. Nach Angaben von Diplomaten verweigerten die USA ihre Zustimmung zu einer von Großbritannien eingebrachten Erklärung.~ Warum die USA sich verweigern, weiss ich nicht. Vlt haben die was damit zu tun dort. Man wird es viel später erst erfahren.

  23. @198 Kannst du bitte mit einer zuverlässigen Quelle belegen, dass die US-Regierung in Libyen ein Flüchtlingslager bombardieren hat lassen? Da du es als Kriegsverbrechen bezeichnest, wäre auch ein Beleg hilfreich, dass dies absichtlich geschah oder zumindest in Kauf genommen wurde.

  24. @198: Das ist so nicht ganz richtig: Menschenrechtsverletzungen werden immer mehr dramatisiert (und genauso schnell auch wieder vergessen) wenn das für politische Ziele nützlich ist.

    Die US Regierung bombadiert schon seit Jahrzehnten zivile Wohngebiete, Flüchtlingscamps, Krankenhäuser, wichtige Wasserversorgungseinrichtungen, historische Landmarken usw. rund um den Globus - einschliesslich zweier militärisch völlig überflüssiger Atombombenabwürfe in einem ohnehin schon geschlagenen Japan, massenweise Agent Orange in Viet Nam, und so weiter und so weiter... die Liste ist so lang dass es unwahrscheinlich ist dass sie jemals eingeholt werden. Das sind keine Einzelfälle, sondern definierendes Prinzip.

    Wirklich "schlimmer" ist es nicht geworden (richtig besser natürlich auch nicht) - aber es wird von Zeit zu Zeit immer mal wieder populärer sich darüber aufzuregen, je nach politischer - und vor allem auch wirtschaftlicher - Weltlage.

    Dass die EU mitmacht ist auch nichts Neues. Ist doch aber primär eine Wirtschaftsunion, keine Menschenrechtsunion, also keine Überraschung dabei.

  25. Apropo Politik: Heute erfuhr ich, dass US Amerikas Regierung in Libyen ein Kriegsverbrechen begangen: Flüchtlingslager wurden bombardiert.

    Zuerst werden Flüchtlinge mit EU Geldern in Libyen belassen oder hin gefahren, dann werden die Insassen dort ermordet.

    Die Menschenrechtsverletzungen werden immer schlimmer.

  26. "Dennoch könnte es eine im wesentliche kostenneutrale Entscheidung sein, [..]"

    Richard Precht meinte, dass die Politik im Moment taktiert aber kaum Strategien hat; Politiker suchen nach Momentlösungen und haben kaum Ideen für die nächsten Jahrzehnte.

    Kurzfristig lohnt es sich, an Schulen zu sparen, langfristig nicht. In Lübtheen hat die Bundeswehr kurzfristig gespart, alles abgebaut und den Müll liegen gelassen; nun herrscht dort ein Waldbrand den die lokale Feuerwehr nicht handeln kann und der Gemeinden, Kreisen, Bundesländer und Bundesregierung viel kostet.*

    * Ironischerweise werden nun Millionen an Kubikmeter Wasser zum löschen gebraucht und das bei Trockenheit die das Feuer erst beflügelt. Dazu kommt noch Trinkwasser für Anwohner und Tausende Helfer.

  27. @194: Ich vermute aber, dass das gar nicht so sehr eine Frage des Geldes ist. Klar, bei großen Klassen und Lehrermangel haben die neben dem Unterrichten und Benoten vielleicht weniger Aufmerksamkeit und Zeit für soziale Probleme. Ein Sozialarbeiter, der keinen Unterricht hält, hätte da einen anderen Fokus. Dennoch könnte es eine im wesentliche kostenneutrale Entscheidung sein, Mobbing(prävention) ins Lehrerstudium und in den Lehrplan aufzunehmen und dafür ggf. etwas anderes zu streichen.

  28. @193: Ich möchte mit dem Vergleich bewusst auch darauf hinweisen, dass unter den Schülern, die sich sicher fühlen und gerne zu Schule gehen und die für den Lehrerpräsidenten das Bild viel besser machen, auch die meisten der Täter sein dürften, welche der Grund für die Angst der anderen sind. Man darf davon ausgehen, dass sich das unglückliche Viertel nicht nur selbst mobbt.

    Freilich sind nicht alle Schüler, die gern zur Schule gehen, Täter. Manche werden es kaum mitbekommen; andere sonstige Probleme haben, die ihren Einsatz erfordern; viele schlicht nicht wissen, was sie tun können; manche die Sorge haben, selbst Opfer zu werden, wenn sie sich einmischen. Daher auch noch mein zweiter Vergleich mit einem anderen Schwerpunkt.

    @194: Ja, so ist es leider.

  29. @"Laut Bertelsmann-Studie fühlt sich ein Viertel der Schüler in der Schule wegen Ausgrenzung, Hänseleien und Gewalt nicht sicher"

    Was es noch schlimmer macht ist, dass es eine Schulpflicht gibt und nicht immer ein Schulwechsel möglich ist.

    Gezwungen zu sein in die Schule zu gehen und nicht ausweichen zu können ist eine gruselige Vorstellung; wenn eine Institution so viel Macht hat, muss sie besonders auf Schwächere und Gefährdete achten.

    Leider wird an den Schulen gespart und an Sozialarbeitende in der Schule kann kaum gedacht werden.

  30. @Bertelsmann:
    "Das erinnert mich an die zynische Bemerkung,"

    Der Vergleich scheint zu hinken. Was funktionieren könnte wäre, dass die Mehrheit der Frauen nicht vergewaltigt wird.

  31. Un mittlerweile steht da: „Hinweis: Dieser Artikel wird nicht mehr aktualisiert.“ So kann man es auch ausdrücken. :-)

  32. 190: Ich konnte auf der rbb24 webseite kein hinweis auf Aktualisierung finden. Vlt würde das helfen wenn es ein Hinweis gäbe

  33. Nachtrag zu @187: Interessanterweise wurde der Artikel https://prlbr.de/8k [1] seit gestern Abend, als ich ihn im Internet Archive speichern ließ [2], fast komplett geändert. Schade, dass unser öffentlich-rechtliche Rundfunk als Quelle so untauglich ist – und gut, dass es das Internet Archive gibt.

    [1]: https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/brandenburg-mecklenburg-vorpommern-prignitz-havelland-waldbrand-rauchentwicklung.html
    [2]: https://web.archive.org/web/20190630214215/https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/brandenburg-mecklenburg-vorpommern-prignitz-havelland-waldbrand-rauchentwicklung.html

  34. Warnnung gibt es hier https://warnungen.katwarn.de/

  35. @rauch: Deutschlandfunk berichtet auch schon https://www.deutschlandfunk.de/mecklenburg-vorpommern-mehrere-doerfer-wegen-waldbrand.1939.de.html?drn:news_id=1022988

    Ist bald wie in usa canada o.O

  36. Hier Presseberichte zum erwähnten Brand: https://prlbr.de/8k und https://prlbr.de/ak

  37. @rauch: Stand 2019/07/01 Der Grasslandindex ist in deiner Region höchste Warnstufe https://www.dwd.de/DE/leistungen/graslandfi/graslandfi.html

  38. 🎈

  39. @182: I doubt that there would be chaos if there were no laws. Humanity has existed without any written laws for many millennia, and still maintained a stable social order - and magpies also have a stable and just social order without any laws or law enforcement whatsoever.

    There must be other reasons that necessitate laws - social chaos is certainly not it.

    D.

  40. Re: @182, “I refer to an imperative that in mind becomes law. As far as I grasp it, it must be unconditional.”

    That is not the case. I guess the misunderstanding arises sometimes because one of the first things we usually do when learning about Kant’s Categorical Imperative is to discuss what “categorical” means and this is embossed in our minds. It is unconditional. But it is Kant’s Categorical Imperative that is unconditional.

    Actually Kant writes that there is – in a narrower sense – only one categorical imperative:
    “Der kategorische Imperativ ist also nur ein einziger und zwar dieser: handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, daß sie ein allgemeines Gesetz werde.” – https://korpora.zim.uni-duisburg-essen.de/Kant/aa04/421.html
    (Note that Kant himself provides multiple different formulations of this single categorical imperative.)

    Being categorical is absolutely not required of your maxims. In order to bring it into a shape that is suitable as a universal law, some conditions must be stripped though, so that it …
    “ohne zufällige, subjective Bedingungen gilt, die ein vernünftig Wesen von dem andern unterscheiden.”
    https://korpora.zim.uni-duisburg-essen.de/Kant/aa05/021.html
    But other conditions are fine, that is conditions that do not discriminate between rational beings and conditions that make objectively relevant (not arbitrary) distinctions between people.

  41. "In fact, abiding by an unethical law would necessarily be unethical."

    According to Cunt, it would. If everyone being reasonable broke the law, it would be pure chaos.

    According to Cunt, one must abide by law until the law is amended.

    According to Cunt, one could argue that banning sexual life has no ground because it doesn't necessarily imply hurt or trespassing people's private sphere; instead one could bring up that doing harm to others is undesirable as a general law/imperative. This doesn't allow to breach law, though.

    That's not what support, I think. According to Cunt, women in the '60 had to tolerate rape in marriage as it was legal in those times; but breaching the law would have been unethical despite the fact that harming women was unethical as well.

    "Why do you think that a law should not contain conditions?"

    I refer to an imperative that in mind becomes law. As far as I grasp it, it must be unconditional.

  42. P.S. (180) ...even if such proportionate use of force to neutralize a perceived threat would inadvertently or inevitably lead to the death of the attacker. D.

  43. @178: "Can I want it to be a universal law that people whose life is threatened by an aggressor defend themselves against said aggressor with force, even if that may imply the aggressor’s death? My answer is yes. I don’t see why not."

    I wouldn't want that because it doesn't objectify the threat, and it applies in reverse (i.e. it implies the right to defend against a justified counter-attack as well). Instead, I would limit the right to self-defence to a proportionate use of force to neutralize the perceived threat.

  44. @177: In fact, abiding by an unethical law would necessarily be unethical.

    I wonder though whether that applies to the legislation process - if that process leads to an unethical law, then is it unethical in itself (or simply broken)?

  45. @175: Why do you think that a law should not contain conditions?

    Can I want it to be a universal law that people whose life is threatened by an aggressor defend themselves against said aggressor with force, even if that may imply the aggressor’s death? My answer is yes. I don’t see why not.

    You wrote:
    “What might Cunt say when aggrieved groups are persecuted by law, say, homosexual people, or Jewish people? According to KI*, one could say that breaching law and contempt of court order are unethical because if no one respected them, we would live in chaos. Seen from that point, homosexuals breaching law by fucking are thus unethical.”

    That is not really how it works. You don’t use the Categorical Imperative to test an action, but a maxim. If the homosexual’s maxim would be something like “I’m going to have gay sex to breach the law”, then I would agree with your argument. Turning a maxim to violate laws into a general law is not something I can want. But I think it’s unlikely that this would be a homosexual’s maxim. I’d like to hear his maxim before making my mind up about whether it is unethical. Only if I can’t imagine a valid maxim, I’d say that the action itself is unethical according to the Categorical Imperative.

    I think Kant would also differentiate between legality and ethicality.

    I can tell you though that Kant considered homosexual intercourse to be highly unethical, a crimen carnis contra naturem. Together with masturbation and bestiality it forms a trio of the lowest, most despicable ways in which a human can violate his duties against himself, according to https://archive.org/stream/kantsgesammeltes271imma#page/390/mode/2up (pages 390–392). It’s one of those cases I mentioned earlier where we have a different and better understanding of nature today. Throwing deadly chemicals into a lake may be a crime against nature, buttsex isn’t. Not only do we think that nature has no plans, we also know that homosexual intercourse occurs widely in the animal kingdom and that in general sex has more functions than reproduction.

  46. @175: breaking the law is illegal, but it is not unethical if the law in question is unethical.

  47. On final shots, see at https://de.m.wikipedia.org/wiki/Finaler_Rettungsschuss

    MfG Oliver

  48. #174 that's exactly what I find is arbitrary:
    ~I have discussed how this fits together with the Categorical Imperative in my opinion using a judge as an example here:~

    The condition there is to be legitimated by folk. Sometimes there might be condition, sometimes it ought to be unconditional.

    To state that 'anyone who breaches law and is accounted guilty is to sentenced in accordance with law,' is conditional enough.

    You could add to this that 'folk elects persons that decide on the matter.'

    Because:
    <>Can I want that people follow set rules?
    <>Can I want that people elect people to service certain duties?

    These questions can be approved, I guess.

    "allows the defense of someone else in peril (Nothilfe), as you wrote. I do not think that this an exclusive right of the police though and would like to ask for a reliable source,"

    So if we ask, 'can I want that people defend themselves even to death,' can we deduce that this is OK?

    Personally, my intuition tells me that this is more utilitarianism, maximizing the overall fortune by equipping police with certain rights.

    On a last note. What might Cunt say when aggrieved groups are persecuted by law, say, homosexual people, or Jewish people? According to KI*, one could say that breaching law and contempt of court order are unethical because if no one respected them, we would live in chaos. Seen from that point, homosexuals breaching law by fucking are thus unethical.

    * kategorisch imperativ

  49. @173: The police in Germany is normally not allowed to kill people. But German law allows proportional self-defense (Notwehr) which might include killing an attacker, if no other means are suitable to protect one’s life. It also allows the defense of someone else in peril (Nothilfe), as you wrote. I do not think that this an exclusive right of the police though and would like to ask for a reliable source, in case you are sure that only the police may do this.

    However, I do think that there are actions that should only be carried out by some people, due to their qualification or special legitimation. The police is an institution with special judicial rights and I think this can also be ethically justified. I have discussed how this fits together with the Categorical Imperative in my opinion using a judge as an example here: https://prlbr.de/2017/kategorischer-imperativ/#in-der-arbeitsteiligen-gesellschaft

    Concerning your last paragraph … Our freedom to make decisions may feel like a burden sometimes.

  50. #170 law holds extra rules for, say, police. police are allowed to kill people, called final shot, or to harm persons, though according to Cunt that cant become a general rule.

    Doing no harm, as another example, can contradict. In a bank robbery, police may be forced to harm the robber in order to protect the victims of the robber. How could that be according to Cunt? You cant always dissuade robbers to rob the bank, then force is required. You note yourself that restrictions are usually not allowed*, except for injured people that need help. Why then should police have special laws?

    * it appears to me to be arbitrary to allow restrictions while others forbidden. I would, for example, put the question: should I help others. I would forgo restricting it to persons in need.

    #171 That's precisely what I wanted to bring up. It is obvious to me that other approaches dont necessarily contradict Cunt. That wasnt my point. My point is that Cunt doesnt appear to answer questions that are important in my life. If you are right in saying 'that isn't really the idea with ethics,' the critic goes to ethics itself, rather than to Cunt as part of the ethical field. That would mean other ethical concepts cannot navigate me through my daily life.

    MfG Powell

  51. "whilst it is helpful to detect flaws in your reasoning, it doesn't help to infer an optimal course of action in a given situation. But then again, that isn't really the idea with ethics."

    If that's true, I don't need ethics. My questions I have are the sort of 'should I euthanize a dog that has chronic pain ', 'should I treat a dog's lung cancer though he's acquired multiple diseases ', 'should I use a lead of 3 meters'. When ethics don't guide me through my daily life , I don't need it.

  52. @168: I think you have Kant's imperative upside down.

    Kant demands that the maxims by which you act shall not contradict your ends if they became universal (or natural) laws. This is a perfectly possible and valid integrity check for the fundamental principles of your reasoning, i.e. of the rules that guide your decisions.

    That does not, however, preclude that disregarding such a rule could still be consistent with the same ends - or, if you will, that a different reasoning could be equally valid.

    My criticism of Kant's categorical imperative would indeed be what prlbr initially suggested: whilst it is helpful to detect flaws in your reasoning, it doesn't help to infer an optimal course of action in a given situation. But then again, that isn't really the idea with ethics.

    Mvh, D.

  53. I disagree with your premise, @168. I do not think that the Categorical Imperative assumes conflict-free beliefs and perceptions. I would rather see in it a guideline that helps to cope with conflicting interests and experiences and to prevent wrong decisions under these circumstances.

    In your second paragraph, you described that a maxim of “don’t do harm” would sometimes lead to situations where you can’t do anything but also must do something, which is not possible. If that’s the case, a maxim of “don’t do harm” does not stand the test of the Categorical Imperative and you should not make this a principle for your actions in the first place (and hence you don’t need to reconcile it later with the reality you are facing). This is a valid application of the Categorical Imperative and not an argument against it.

    [A careful note for logically untrained readers: This does NOT imply that you should harm.]

    The question, which conditions are acceptable for something to still count as universal law, is an important one. I am a bit surprised that Kant himself thought this was easy to judge even for the most simple-minded people. On the other hand he recognized that exercise in ethical decision-making is helpful, so he must have been aware that not everything is obvious immediately. Anyway, the key point for something to be a universal law is that it does not discriminate between rational beings. You can restrict a maxim to the time of dawn and have it work as a universal law, but it won’t be a universal law, if you restrict it to old white men.

    This is actually not much different from what we expect from judicial laws in our everyday life. It’s mostly alright for us, if rules are concerned with a narrowly restricted topic, e.g. a reduced speed limit in the vicinity of kindergardens, but it would not be alright for us, if the speed limit would only be in force for gay people. Distinguishing between rational beings is only acceptable, if the action is intrinsically related to the distinguishing criterion – it may be okay to offer only help to those in need, but not to those who do not need it – and then it is no discrimination in the negative sense.

    I would also like to stress that the Categorical Imperative is usually not about setting up universal laws. You just check whether your maxim would work as a universal law, before you act upon it – that is, before you “set it up as a law for yourself”. The Categorical Imperative permits different people to act according to different maxims, including such that would be incompatible, if they were held by the same person. A single person may not act according to incompatible maxims though, and a single person may not act according to maxims that would not work, if all people acted according to these.

    In your example of the dying man, I would say that it depends. It would be a lie, if you were deceiving the man, for example if you would give him the impression that he will not die, but recover, although you know that he will die. That would be unethical. If it’s just used as an idiom, a sign of support, I wouldn’t see this as lie. Similarly I do not see it as a lie when my mother, who does not believe in god, says “Gott sei Dank”. I find it a bit funny but I understand what she means; it’s an expression of relief that something turned out not as bad as it easily might have.

  54. #168: That's my battle I face with Cunt. Once a contradiction-free solution is found, one shan't lie, one shan't kill, contradiction will arise at another place, like you point out. At that, Cunt doesn't say about specific things. With Cunt, I could claim that tending to others, men, animals, is desirable and could be implemented as universal law; however, how could I possibly know whether I ought to give diabetes pills to grandpa, or cook dietary food for my dog.

    I just don't know. I don't reckon that these question are answerable by Cunt's hypothetical imperative, that cover the realm of non-ethical questions like shall I turn left or right, eat a cookie or not; I guess often enough those imperatives could became categorical.

    In the end, I have bearely hope to find one overarching frame. Possibly, the declaration of human right might be Cuntian, it looks like, but they don't answer everything.

    This is not so a surprise: Ethics courses at universities would be very short if existed one or two overall frames that answer everything.

  55. @166: The categorical imperative assumes a system of perceptions and beliefs that is free of contradictions and conflicts - but contradicting and conflicting perceptions and beliefs are what brings up the question of right and wrong in the first place. So it answers to a problem by simply denying that it exists, let alone that it is the very essence of our consciousness.

    A maxime of "don't do harm" will - with certainty - put you in situations where you can't do anything, nor can you do nothing, because conflicting interests are involved and there is no way out without doing at least some harm. So you could amend your maxime with conditions and exclusion clauses, to reconcile it with the reality you're facing - but that contradicts the notion of "willing it to become universal law". At what point?

    Soothing a dying man's agony by telling him he'll be alright is obviously a lie, and not even a very good one - but it's an act of kindness that beats any moral of never to tell lies with ease. It's right and wrong at the same time, it's a conflicted situation, and yet answerable by behaving humanly rather than with consistency towards one's self-righteousness.

    I don't know about international laws to protect the earth, but it sounds a little bit like fantasies of an elite who can afford them. For most people in the world, even if willing to protect the planet in general, the options to abide by such laws would be very very limited. Which is...a conflicted situation, once again.

  56. #166 one could challenge that human rights are good and in accordance with Cunt, German: Kant. Somebody else could deny that arguing that killing rejected asylum seekers when they don't leave Europe could be preventive to prospect asylum seekers and less expensive at that. In third Reich, less money was spent on disabled people than we do. When you know on which side you are, the one being affected or the one not being affected, you could chose for another way instead of Cunt.

    But mind that Cunt doesn't say whether or not one should intake medicines, or care weapons: With Cunt, doing that is neither ethical or unethical; one can carry weapons or intake medications without contradicting or doing harm.

    It could though be advisable to ban weapons when statistics show higher lethal incidence in places of high occurrence of weapons, or to restrict access to medications when addiction to medications are high in areas of was access to them.

    That's a more utilitarian position, that I don't fully embrace as one could come up with killing the elder to cut costs for retired homes and care and to spend that money on young and healthy people.

    MfG, Ann Trag

  57. @165: Why/how is the Categorical Imperative impossible? I think I did not understand your point.
    Why is universal law never desirable? What about an international law to, say, protect the earth and eradicate ecocide?

  58. @160: I don't think your statement about young children and chronic pain holds to scrutiny.

    However, I'm neither advocating to let the dog live, nor do I advocate to have it put down. My point wasn't really about the dog at all. I was rather suggesting that "good" and "bad" are not two different realities, but one and the same - meaning that there cannot be a clean cut "best" decision.

    What this says is that Kant's categorical imperative is impossible. Reality is not divided in good decisions and bad decisions, and universal law is never desirable at all.

  59. Oh, bevor du löscht: https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=18985
    Ein Tierarzt zu Leiden bei Tieren, ein Blogpost
    Bernd Stein

  60. https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=18985

    MfG Bernd Stein

  61. @157: Spaßnamen sind doof, wenn sie wie in deinem Beispiel „zufällig“ mit anderen real existierenden Personen übereinstimmen. Man kann soetwas aber verhindern und trotzdem anregen, sich zwecks besserer Verständlichkeit der Diskussion namentlich zu identifzieren, indem der eingegebene Name durch eine kryptografischer Hashfunktion geschickt wird. Gibst du zum Beispiel „Ursula von der Leyen“ ein, dann kommt vielleicht a7df463a4f7c7594 heraus. Gibst du nächstes mal wieder „Ursula von der Leyen“ ein, kommt wieder a7df463a4f7c7594 heraus. So sieht man, dass es vom gleichen Autor kommt, ohne dass dieser eine in die Irre führende Identität vorgaukeln kann. Es ist aber auch niemand gezwungen, sich nachverfolgbar zu identifzieren, denn man kann ja jedes Mal etwas anderes angeben, wenn einem das wichtig ist.

    @159: Kant wrote a lot! And curiously, while I agree with the Categorical Imperative, I have to admit that I disagree with points he derived from it and which were absolutely crucial to him. :) I explain this mainly with our better understanding of natural laws today.

  62. MfG Katharina Barley

  63. "The pain is clearly wrong to me, which is why it's called "pain" in the first place - it's painful. But it's my pain."

    Which exactly makes the difference. You're capable of understanding your pain cognitively and dealing with it. Research suggests that experiencing pain depends on cognitive capacity: The more of it, the better one can deal with it, the less of it, the more the being is immersed, wrapped in it.

    That's why little kids can't deal pretty well with pain, they depend on adults that understand it for them and give them feedback on it, such as, that'll go over soon.

    A fish, for instance, doesn't show any signs of these capacity, it's just wrapped in pain.

  64. "Kant was confident that the Categorical Imperative holds for any being that reasons"

    If it were possible, there would be a big book saying what's OK for each situation.

  65. "does not answer whether the dog would prefer death over pain."

    I'll research that

    MfG Peter Altmeyer

  66. "Ist mein Gästebuch https://prlbr.de/2019/gaestebuch/ eine Katastrophe?"

    Öh, **hehe**, Fangfrage?, nein?

    "Braucht es eine Software, die Autoren dazu einlädt, ihren Beitrag mit Namen zu kennzeichnen?"

    Dann werden Spassnamen eingetragen.

    MfG Ursula von der Leyen

  67. Thanks, and may you have many more worthwhile years. :-)

  68. @151: The experiment you suggest does not answer whether the dog would prefer death over pain.

  69. @153 I know nothing about dogs, but I know a lot about pain - having suffered from severe backpain for a couple of years now, which prevents me from doing many things I used to do or still wanted to do.

    The pain is clearly wrong to me, which is why it's called "pain" in the first place - it's painful. But it's my pain. I own it, it belongs to me, it is part of what I am. I greet it in the morning, and wish it a good night (or "fuck off", depending on mood) in the evening.

    Doesn't mean I want my life to end - I still enjoy it very much to be near the people I love, to be there, to hear the birds sing, feeling the rain on my skin, or the wind in my face. AND the pain in my back. Because it's me.

    Life with pain isn't necessarily a bad life. It can be, though. And some days are worse than others. But all in all, I still want to live it.

    Ask the dog.

  70. @150 I agree with what you write about right and wrong concerning moral convictions that people have. But I use the term ethics a bit differently than morals. With ethics I mean a set of evident principles without contradiction as basis for deciding on actions. Perspective can still play a role, but its role may be reduced a lot depending on the particular ethics. For example, Kant’s Categorical Imperative says:

    “Act only according to that maxim whereby you can, at the same time, will that it should become a universal law.”

    While there can be reasons for you not to want a certain maxim to become a universal law that depend on your perspective, there may be other reasons that do not depend on your perspective – for instance if such a law would imply a logical contradiction or demand something that is physically impossible. Acting according to such a maxim would be definitely wrong according to this ethical frame.

    But maybe you would say that which ethics one applies is part of the perspective? Kant was confident that the Categorical Imperative holds for any being that reasons, almost how Newtonion laws apply to the celestial bodies. He was aware that people can act unethical though.

    I agree with you on the dog.

  71. @151...but did you ask the dog?

  72. "Life with pain isn't necessarily a bad life. Ask the dog, I'd say."

    An experiment could answer that. A dog is to go through a y path: Left path, dog is given pain, right path, dog is given no pain. Then in the test situation the dog has to go through the path and decide for one path, left or right.

    That study design has been done by researchers to find out whether horses mind to experience a pull on the head harness. In one path they experienced the pull, in the other they didn't. Horses prefer the path with no pull.

    I guess this counts for dogs as well. Dogs prefer no-pain to pain. Pain is usually something that is avoided when possible.

    "But if the dog - even with some pain - makes its way to the feeding dish every day, then it still wants to live, "

    That's mean. Eating is inelastic behaviors, each animal has to eat from time to time. That hunger diminishes only when there's great pain or discomfort. It takes a long time of suffering until an animal gives up on it.

    My Labrador ate although his intra ocular pressure was at 50mmHg, which induces strong headache. Particularly some types of dogs are keen eaters, it takes them much pain to forfeit food.

    "even if only to keep you company."

    Dogs are designed to seek human contact. In particular living with a dog for years glues together. Being separated from the partner activates brain sites that are known for pain. That means a dog with joint pain has to decide between pain due to separation or pain due to getting up on paws. That's mean, I'd say.

    Social contact, food are so basal that it's very shortcut to only decide on them. It requires a long history of suffering until a dog doesn't follow the partner or doesn't eat anymore

  73. What I meant in [143] is that "right" and "wrong" are actually indistinguishable. Any such notion can be turned into its opposite quite easily by changing perspective, just like you can flip left and right by turning around.

    So the real question is not whether you follow your proclaimed ethics, but rather what perspective you choose to define your values.

    If you extend your empathy to take the perspective of that particular dog, then what do you feel the dog wants?

    My experience is that animals with insufferable conditions usually refuse to eat, so if you cannot fix the dog's motivation to take food within a matter of days, then it's a lost cause - and working to keep the dog alive further is cruel against the animal. But if the dog - even with some pain - makes its way to the feeding dish every day, then it still wants to live, even if only to keep you company.

    Life with pain isn't necessarily a bad life. Ask the dog, I'd say.

  74. "In an ethical context, I feel like I can handle the word “wrong” much easier than “right”"

    Provided a dog that experiences chronic leg pain, a mild one that can't be mitigated by treatment.

    It's wrong to let a pet suffer - if you come across an alien dog in pain, it's wrong to do nothing. It's also wrong to let an own dog in (chronic) pain. - see above the conditions.

    But it isn't sufficient to just mention that, or to couch that: Something must be done. If a carriage, or pain killers don't work: Can one cut off all four legs and put it on carrier? The dog then couldn't choose to get up, lay down, or sit, go to the water bowl.

    Having the dog lie on the floor almost all day because getting on paws is painful doesn't necessarily fulfill a dog's needs.

    So euthanizing might be the choice. I reckon it isn't always possible to lean back stating to refrain from wrong demeanor. It doesn't matter you didn't cause the joint pain in your dog; but it matters that something is done.

    It's more comfortable to claim that I didn't do something wrong. But comfortable can be wrong in itself: If, say, I don't call for help when I bump into a stranger in emergency.

    Sure, you could help treating the wound, just call for help, .., and so on; but u ought to do something.

  75. @144 You wrote:
    “Psychologically it could make one feel sad to think in categories of 'what's worse,' and avoid the worse.”

    I don’t check whether something is worse (which would be an inversion of whether something is better, as you point out), but whether something is wrong. If this is too negative, we could turn this around and say that I check whether something aligns well with the rules (i.e. is not wrong).

    I agree that you can make plans for actions and even make them obligations for yourself. I would just say that actions are usually not ethically imperative. There are exceptions, however.
    (See https://prlbr.de/2017/kategorischer-imperativ/#von-verboten-und-geboten for a note on this in Kant’s ethics.)

    You wrote:
    “I guess you contradict yourself: First you write, 'better,' then you mention the notion 'best.' Choosing the better thing is unequal to choosing the best.”

    I think the better of two options is also the best of the two. ;-) But I get your point. My wording could have been clearer.

  76. @145: That’s a very good observation!

  77. @143 That’s a big question. Maybe I’ll come up with a different answer after some more time, but my first intuition is that a “fundamental symmetry of things, each being two sides of the same medal” may be an illusion, at least as I understand the words.

    Some concepts and maybe even things in nature are binary, but many others are gradual – so there is much in between. I can switch the light in my room on and off, alternating between light and darkness. However, light can come in lots of different intensities. It can burn us away, it can be bright, dim or near darkness. And not only that, light can also come in different colors. There is light that I can’t see, but other creatures with slightly differently adjusted senses can. A dichotomy of light and darkness could be more poetic, more of a language thing than an expression of a fundamental symmetry in nature.

    In an ethical context, I feel like I can handle the word “wrong” much easier than “right”. This is also why I wrote “not … wrong” instead of “right” in https://prlbr.de/2019/kunarien/#K86

    Let me demonstrate this with a judicial example: It’s wrong to cross the road, when the traffic lights are red – because that’s against the rules. But what’s the right thing to do? Cross it when the traffic lights are green? Well, you could also not cross the road at all or use a heli to cross it above the traffic and not care about the traffic light. Many laws don’t tell you what to do, they tell you what you must not do. That is also how some ethics work. There we deal with rather specific “wrongs” and a wide open space of “not wrong”.

    You could simply define “right” as everything that is not “wrong”. This definition would not change that “wrong” and “not wrong” have a different quality, though. Furthermore, a definition does not suffice to justify a fundamental symmetry of things, I think.

  78. #143: Sometimes right things are wrong to others. Dog keeping is good for me but bad for climate and stock animals. Vaccination is good for me but bad for the lab animals on which are tested the agents.

  79. "so the question what is better does not seem ethically very relevant to me."

    Psychologically it could make one feel sad to think in categories of 'what's worse,' and avoid the worse. For instance, thinking that the dog hasn't been roughed up might prompt less good feelings than thinking the dog has had a nice walk and a good day.

    In the end it appears to be an inversion: What's worse is the negative of what's better; they relate to each other.

    Going on a shorter walk is better is the inversion of Going on a longer walk is worse.

    Sometimes it might be wise not to act; then it might be reasonable to stay away from worse actions. In those cases it could be sound to define what else can be done instead.

    I guess there are reasons to formulate actions, things that are doable, instead of refraining from; we always behave, so why not define behavior objectives in doable terms, such as, I go on a short walk under trees, or I offer nose games to my dog to engage him.

    " I do not think that we must always do what is best. "

    I guess you contradict yourself: First you write, 'better,' then you mention the notion 'best.' Choosing the better thing is unequal to choosing the best.

    Going on a short walk with a disabled dog is better than going on a long walk; having a buggy ready might the best choice though.

  80. Re: the ethics of right and wrong: would you then agree that good and bad, right and wrong, light and darkness, life and death, future and past - are each just expressions of the fundamental symmetry of things, each being two sides of the same medal that can never and nowhere exist in isolation? That there is, there must be, a wrong in every right - because otherwise it wouldn't be right at all?

  81. Wenn wir zur Mittagszeit den Weg in Richtung Bauernbistro einschlagen, will Migo nicht vorzeitig umkehren, auch wenn es später wieder zurückgehen wird. Er ist auf dem Rückweg aber langsamer als auf dem Weg zum Bistro.

  82. "kürzt Migo immer öfter: bleibt stehen, wartet, bewegt sich erst wieder, wenn sich die Richtung verkehrt."

    Obgleich am Ende eine Wursttheke zum Verweilen lädt. Vlt muss Cash ihn motivieren?

  83. Gibt's hier Färbär'n?

  84. Danke, @138, das war ein Tippfehler. Es muss heißen: „Dabei sollten die Paare Rot/Grün, Orange/Blau und Gelb/Violett sich in den Blüten jeweils gegenüberliegen.“

  85. "Dabei sollten die Paare Rot/Grün, Orange/Blau und Grün/Violett sich in den Blüten jeweils gegenüberliegen:"

    Unter gegenüber liegend verstehe ich 180grad gegenüber. Wie man aber sehen 👀 kann, sind violett und grün >180grad zueinander - da, wo gelb ist, müsste doch grün sein.

  86. Klingt wie Glücksspiel oder Rauchen: Man tut es und hat davon was was einen bei der Stange hält, aber so ganz glücklich macht es auch nicht immer. Lerntheoretisch könnte man vermuten dass das Nichtun sich unangenehmer anfühlen würde als wenn man es tut und nicht ganz zufrieden ist.

  87. @134: „Gehirn&Geist“ ist eine Zeitschrift der „Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft“, „Gute Frage“ ist eine Rubrik darin. Experten gehen in dieser jeweils auf eine Frage ein, im Fall der Ausgabe 06/2019 war es die Frage „Was wollen wir wirklich?“. In Ausgabe 07/2019 geht es darum: „Was unterscheidet Kunst von Kitsch?“.

    @135: Den Eindruck könnte man haben. Ich denke aber, dass durchaus mehr dran ist. Mir fielen zum Beispiel Leute ein, die beruflich supererfolgreich sind und sich dabei in den Burnout arbeiten. Doch die Gesellschaft erwartet das gar nicht von ihnen, dass sie so supererfolgreich sind. Selbst in einem engeren betrieblichen Umfeld mit einer Aufstiegskultur besteht vielleicht gar nicht die Erwartung an den einzelnen, die Karriereleiter hinaufzuklettern. Da mag es mehr der Ehrgeiz sein in der Konkurrenzsituation, der antreibt. Aber wenn man dann oben steht, mag man nicht mehr davon haben als sagen zu können: Ich habe gewonnen. Na toll. Andere Leute sammeln Geld auf ihren Bankkonten, obschon sie längst mehr haben, als sie je sinnvoll ausgeben können. Aus Gewohnheit? Sucht? Abstiegsangst?

    Manchmal mag man auch den Eindruck haben, dass man etwas will, weil geschickt gestaltete Werbung in einem ein Verlangen erzeugt hat. Oder denke an spannende Erzählungen von anderen: Der Karibikurlaub war toll und die Fotos und Videoschnipsel beweisen, wie schön es da war. Die Freude der Rückgekehrten ist authentisch und kann ansteckend sein. Aber vielleicht sind das anders gestrickte Leute; einem selbst wird beim Reisen schlecht, man bekommt mit einem anderen Hauttyp am Strand leicht einen Sonnenbrand und macht sich die ganze Zeit Sorgen, ob’s der daheim gebliebenen Katze in der Katzenpension denn gut geht.

    Ich neige dazu, mir mehr vorzunehmen, als ich schaffen kann. Selbst wenn alles Sachen wären, die wirklich meinen inneren Bedürfnissen entsprechen, mache ich mir durch das Zuviel an Vorhaben Druck und programmiere eine gewisse Enttäuschung vor, Ziele nicht zu erreichen. Schon deshalb ist es sinnvoll, dass ich von meinen Plänen Dinge streiche. Beim Sieben möchte ich dem Ratschlag aus Gehirn&Geist folgen. Ich denke nämlich, dass auch bei meinen Plänen einiges dabei ist, was gar nicht meinen inneren Bedürfnissen entspricht und darüber hinaus auch nicht intellektuell so überzeugend, dass es trotzdem wirklich wichtig für mich ist.

  88. Wenn ich mir das review* durchlese geht es weniger um bewusst vs unbewusst als um sozial gefordert/anerkannt und was man selber will; unbewusst ist allenfalls ein Ergebnis der unterdrückung seines wollens um emotional sich zu entlasten und die spannung die einen zerrt nicht mehr zu fühlen.

    *https://www.spktrm.de/mgzn/ws-bwsst-zl-nd-nbwst-mtv-nttschdt/1641760

  89. "79.Die „Gute Frage“ in Gehirn&Geist 06/2019: „Was wollen wir wirklich?“ "

    Das bekommen ich auf verschieden ebenen nicht zusammen ..

  90. Advertising is still advertising when it advertises something that has been produced by a public broadcaster. The critical point is that the links did not lead to information on the specific question. I’ve said in the past – which you may not know – that I would delete links that are basically indistinguishable from advertising in a slightly different context (https://prlbr.de/2018/gaestebuch/#K317). I have to draw a line somewhere. Here it is. Again, I’m sure you have the best intentions and this is not to blame you.

  91. The best practice is to answer, "I do it." Because the question asks for the subject that does something, "who solves it", the correct answer would be, "I do it." Second best answer, and more colloquial, is to answer, "it's me," or "me." You find the corresponding rules on how to build a correct sentence in language courses - the link to one was removed by you*. Usually it goes subject, verb, object. Thus the answer should follow this rule.
    * telekolleg is produced and broadcasted by public broadcaster bayerischer rundfunk, member of ard, that also operates the corresponding evening classes to A level/high school diploma. It's thus officially recognised. I see no reason why it should be blocked. It's payed by tax payers.

  92. @128: Can you give a source for “me” instead of “I” being considered good English in that case? While I often see “me” being used in such contexts, I have never seen a trustworthy explanation that supports this. When I search for “me vs. I”, the explanations I find always appear to support that “I” is the correct choice.

    See https://en.wiktionary.org/wiki/ye#Pronoun for “ye”.

    @129, @130 I’m going to remove these links to basic English courses. You’ve surely added them with the best intentions, but they are hardly related to this specific discussion. Apart from your good intentions, I don’t know how I could draw a line between this and unwanted advertising.

  93. Or this one ██████

  94. Possibly you might find it useful to follow this course ██████

  95. "https://prlbr.de/2019/do-it-yourself-word-puzzle-solutions/"

    Mind that "I" standing alone isn't considered good English. It's better practice to use "me" instead. Btw, who is "ye"?

  96. "Spam-Feed, auf Leserwunsch erstellt"

    Du brauchst nicht alles zu tun was Cash fordert

  97. Das ist wohl so. Er durfte bei den Europa- und Kommunalwahlen vor einer Woche nicht wählen.

  98. "13 Jahre und 13 Monate "

    Dann ist er noch minderjährig :-o

  99. :-)

  100. "Ui, schon wieder ein Glückskeks ohne Zettel!"

    Cash sagt: Das ist harmloser als ein Zettel ohne Keks

  101. @120: Jupp, Optimierungsprobleme dürften bei so gut wie jeder Infrastruktur eine Rolle spielen. Je nach konkreter Anwendung mögen die Bedingungen sich unterscheiden. Strom zum Beispiel fließt auch den Berg hoch; bei Wasserleitungen wird es vermutlich sinnvoll sein, das Höhenprofil zu berücksichtigen und dafür ggf. einen Umweg in Kauf zu nehmen. Bei Datenleitungen könnte die Gesamtdistanz des Netzes zu minimieren sein, um möglichst wenig Leitungskosten zu haben, während die Entfernung zwischen zwei Punkten im Netz eher unwichtig ist, weil die Daten im Netz extrem schnell sind. Beim Verkehr hingegen ist es nicht nur wichtig, Asphalt zu sparen und wenig Boden zu versiegeln, sondern auch Fahrzeiten zu minimieren von Leuten, die das Straßennetz nutzen und dabei ja immer nur einen kleinen Teil befahren. Andererseits spielt aber Ausfallsicherheit eine Rolle, sodass Redundanz bei so etwas wie Daten- und Straßennetzen auch sinnvoll ist. Beim nicht schienengebundenen ÖPNV-Netz, das du ansprichst, ist Redundanz vielleicht nicht so wichtig: Wenn etwas ausfällt, kann man einen Ersatzbus schicken, und bei einer Baustelle einen Umweg fahren – aber eben erst, wenn es nötig ist. Allerdings ist auch im ÖPNV die Kapazität zu berücksichtigen. Es kann sinnvoll sein, mehrere Linien parallel zu bedienen, wenn es sonst zu hoffnungslos überfüllten Bussen käme.

    @121: Da hast du Recht, aber wofür ist das relevant? Wenn man eine Strecke in Millionen Teile teilt, sind die Millionen Teile zusammen immernoch genauso lang wie die ungeteilte Strecke. Es bringt also keinen Vorteil, wenn man die Verbindung minimieren will. Daher fragte ich, welches Problem dadurch gelöst werden soll.

    Falls es eine Antwort auf meine zurückgezogene Bonusfrage https://prlbr.de/2019/kunarien/#K63 sein sollte, so wäre es keine hilfreiche. Diese zielte darauf ab, ein Rechteck zu identifizieren, bei dem man mit zwei Zügen unmöglich eine kürzere Verbindung finden kann als mit einem Zug. Dass es auch mehrzügige Verbindungen gibt, die nicht besser als die beste einzügige sind, löst die Herausforderung noch nicht.

    Die meines Erachtens einzige „Lösung“ wurde (von dir?) in @109 schon gegeben. Das ist dann nur leider ein ziemlich degeneriertes Rechteck. Als ich die Frage stellte, dachte ich, es würde auch Lösungen mit nicht auf eine Gerade zusammengeschrumpften Rechtecken geben, doch dabei hatte ich etwas übersehen.

    Es gibt tatsächlich nicht degenerierte Vierecke, deren Ecken man mit zwei Zügen nicht auf kürzerem Weg als mit einem verbinden kann, aber bei ordentlichen Rechtecken mit Seitenlängen größer null gibt es immer eine kürzere Lösung mit zwei Zügen als mit einem Zug.

  102. @119: Wenn man nicht von Punkt zu Punkt muss sondern zwischendrin halten darf, kann man ebensogut zwischen zwei Punkten in Nanostücken anhalten und so die Strecke AB in Millionen Schritten teilen.

  103. @Verbunden: Eckpunkte eines Rechtecks: Praktisch machen diese Überlegungen vermutlich dann Sinn wenn Geographenund Stadtplaner zB Haltestellen für ÖPNV planen

  104. @114@116: Welches Problem versuchst du/versucht ihr zu lösen?

  105. @117: Sprache ist (leider?) missverständlich. Ich werde die Formulierung da nicht ändern. Im ganzen Zusammenhang heißt es: „In unserem Fall läuft das auf √2 hinaus […] Der Lösungsweg besteht aus beiden Diagonalen des Quadrats, hat also die doppelte Länge 2√2.“ Das Doppelte von √2 ist 2√2; so ist es gemeint.

  106. "Der Lösungsweg besteht aus beiden Diagonalen des Quadrats, hat also die doppelte Länge 2√2."

    Kann man falsch verstehen. Das Doppelte von 2√2 sind 2(2√2), also 4√2, was es wohl kaum sein wird.

  107. Man kann doch wenn man zwischen den Ecken anhält die Strecken einfach gegen Unendlich teilen, zB ein Nanometer der Strecke AB zurück legen. So sind die Strecken immer gleich lang aber es gibt unendlich viele davon.

  108. Ich frage mich, wenn man zB in drei Schritten das Rechteck abgeht und auf halber Strecke anhält oder ansetzt zum nächsten Weg es nicht kürzer wäre zB DA+CB+DA1/2+CB1/2 oder noch einfacher DA+CB+AB(oder CD). dann braucht man keine 120Grad Winkel mittendrin

  109. Wenn es ein Viereck gibt dessen Ecken alle 90Grad haben und ABCD bezeichnet werden - jedes Eck ein Buchstabe, dann ist meine Vermutung dass wenn alle Kanten gleich lang sind es a) keinen Unterschied macht ob die Strecke ABCD gefahren wird oder die Strecken AB+BC1/2 und BC1/2+CD - da Du selber in deinen Beispielen auf halber Strecke anhält gehe ich davon aus auf halber Strecke BC anhalten zu können -; b) falls a) gegen die Regeln ist, könnte man annehmen dass, wenn man immer die Reise bei den Ecken beenden muss und damit gilt die Strecken AB+BC und CD+CA fahren zu müssen, es immer +1 gibt das Heisst zwei Schritte immer mehr Strecke sind - hier DA die zusätzlich entsteht -, allerdings hast du nicht gesagt dass man am Ausgangspunkt ankommen muss, auch nicht dass die zwei Strecken gleich lang sein müssen, du forderst nur dass die Gesamtstrecke gleich lang sein soll wie wenn diese in zwei Teilstrecken aufgeteilt wird und da kann man asymmetrisch aufteilen zB AB und BC+CD.

  110. Die TdP geht auch nach Wilsnack https://dieprignitz.de/?cid=1519634800&name=Tour+de+Prignitz

  111. @109: Du hast allerdings Recht – nur wenn das Rechteck auf eine Gerade zusammengedrückt ist, macht es keinen Unterschied. Ansonsten gibt es mit zwei Zügen im Rechteck immer eine kürzere Lösung als mit einem Zug. Das habe ich nicht gesehen, als ich diese Bonusfrage stellte.

    Bei Rechtecken mit einem Seitenverhältnis von 4:3 und noch länglicheren Rechtecken bringt das Einzeichnen beider Diagonalen zwar keinen Vorteil mehr gegenüber der Verbindung der Eckpunkte entlang dreier Kanten des Rechtecks in einem Zug. Das heißt aber nicht, dass es keine andere, kürzere Lösung mit zwei Zügen geben würde.

  112. https://prlbr.de/5p zeigt übrigens die kürzeste Verbindung der Knoten eines regelmäßigen Fünfecks. Dies vermutete ich nach dem Berechnen einiger unergiebiger Alternativen und nachdem sich in https://prlbr.de/4p die 120°-Winkel als optimal abgezeichnet hatten. Ich rechnete dann im Pentagonfall die Verbindungslänge bei einer Kantenlänge von 1 aus, 3.8911568233…, suchte nach jener Ziffernfolge bei OEIS, fand sie und dort die Vermutung bestätigt: https://oeis.org/A245263.

    Sucht man nach der Ziffernfolge von 1 + √3, findet man auf https://oeis.org/A090388 auch bestätigt, dass es für die Eckpunkte eines Quadrats keine bessere Lösung gibt, als ich annahm. Gelernt habe ich via OEIS so, dass die Suche nach der kürzesten solchen Verbindung zwischen Punkten „Euklidisches Steinerbaumproblem“ genannt wird, siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Steiner_tree_problem

  113. Wenn alle vier Punkte auf einer Geraden liegen, macht es tatsächlich keinen Unterschied, @109. Ich tue mich aber schwer damit, noch von einem Rechteck zu sprechen, wenn das der Fall ist.

  114. "Wie sieht ein Rechteck aus, bei dem es für die kürzeste Verbindung aller Punkte keinen Unterschied macht, ob man dafür einen oder zwei Züge zur Verfügung hat?"

    Ich vermute wie eines dass wie ein Schrank seitlich zu Boden fällt und alle Punkte auf einer Linie zu liegen kommen

  115. @107: Meine Intuition ist, dass bei n Punkten unabhängig von ihrer Lage n − 1 Züge ausreichen, um die kürzeste Verbindung zwischen ihnen zu realisieren. Ich habe aber im Moment keine stichhaltige Argumentation parat dafür, dass das so ist.

  116. @vierpunktsport:
    Do you think that there's any point 👉 in taking more steps than points? I mean it really requires to stop midway instead of ending the route.

  117. Das Netzteil hat mich erreicht. Schön, wieder auf einen größeren Bildschirm und mit gewohnten Programmen statt mit dem Nottablet arbeiten zu können.

    Im Kurzporträt von Weisen (https://prlbr.de/2019/kunarien/#K62, @105) machte es den Anschein, der Eisenbahn-Haltepunkt würde nur sporadisch bedient. Tatsächlich halten aber alle Personenzüge, falls jemand auf dem Bahnsteig steht oder jemand im Zug die Haltewunschtaste drückt. Das nennt sich Bedarfshalt. Der Zug fährt durch, wenn es keinen Bedarf für einen Halt gibt.

  118. @landschleicher weisen. Schade dass der mit eu geldern umgebaute ehemals Baumarkt nicht gezeigt wurde. Er wäre eine Erwähnung wert gewesen. Dafür kam der Sportplatz zu oft vor.

  119. Re: https://prlbr.de/2019/kunarien/#K61

    Ich hoffe, dass mich trotz Sperrung das Netzteil erreichen wird.

  120. Am Dienstag soll ein neues Netzteil geliefert werden, das ich neben dem Anlegen eines Backups noch schnell bestellt habe, bevor der Akku leer war. Dann werde ich sehen, ob der Rechner weiterhin dienen kann oder seine letzte Stunde schon geschlagen hat.

  121. @60.Mein Rechner isst keinen Strom mehr

    Powell and Megogo have finally destroyed your power charger!

  122. So ein Rasenmäher macht schon Krach, aber ein Benziner wäre im Schnitt vermutlich lauter als mein Elektrischer. Mehr nervt mich, wenn das Vorderrad von Migos Wagen in Resonanz gerät und herumwackelt. Wenn man Einkäufe oder Ähnliches bei hat, kann man das glücklicherweise durch eine veränderte Lastverteilung beheben.

  123. @Rasenmäher: Nervt Dich das nicht wenn der Apparat die ganze Zeit 'mäh' macht?

  124. @Bahn: Topfeben, kenne ich nicht im Sauerland. Muss ich mir ansehen gehen..

  125. Danke!

  126. Schluss mit gruftig - Zeit wiederaufzuerstehen. Frohe Ostern!

  127. Schön, @95. :)

  128. @94: Wird die Stimme zur bloßen Zustimmung bei der Abstimmung degradiert, dann stimmt was nicht mit der Mitbestimmung. Diese Unstimmigkeiten müssen dann mittels Umstimmen behoben werden.

  129. One of the hilarious phenomena is that the "aggrieved" voters support populist parties that claim to bring the voice of little men back to where politics is done. If were impossible to be heard, then nobody could support or vote those parties.

  130. "when more radical positions like Greta's would see more support - even because it's not an easy way out."

    Which is probably the reason why that way doesn't catch on. It's still way more comfortable to go on unchanged. It would be possible to get better policy if voters wanted, but so far many don't want due to many reasons.

    There must be a reason why the tories build a majority in the commons, they're elected by voters.

    What's required here is that we, the inhabitants, change our minds. That'll tike some time.

  131. @91 A fundamental problem that Brexit has planted in many minds is the differentiation between "the voters" and "the EU" - us and them. We better recognize that we ARE the EU. And what would be better than this nationalist mode of thinking is when more radical positions like Greta's would see more support - even because it's not an easy way out.

  132. What would be worse is when voters don't participate in the European election because they've lost all trust in the EU or when more radical positions see more support. For the EU the situation is uncomfortable in many regards, and there's hardly an easy way out.

  133. Wie wäre es mit dem Trägheitsgesetz?

  134. ...and the Brits still debating which of Newtons laws to repeal in order to get Brexit sorted.

  135. 🧐

  136. "Weisen hat jetzt ein Wartehäuschen"

    Ein Weisenhäuschen?

  137. @85 => Green New Deal

  138. Ja, es wäre wahrlich wünschenswert, wenn Deutschland auch in jenem Bereich mehr unternehmen würde, @84. Die Reduktionsziele bei Treibhausgasemissionen für 2020 werden leider ebenso verfehlt wie die Verpflichtungen bei der Entwicklungshilfe.

  139. "Ansonsten kann man weiter forschen, wie man eine Invasion durch andere Staaten unattraktiv und Frieden attraktiv machen kann."

    ...på tal om klimatförnekelse: investitioner inom fossilfri transport och energiteknik samt hantering av klimatrelaterade katastrofer som t.ex. torkan i Europa 2017/18, är viktigare bidrag till fred än vad vapen har någonsin varit.

  140. An Migos Wagen https://prlbr.de/ag haben wir jetzt eine Klingel. Mit dieser können wir Bären und anderes Getier frühzeitig auf uns aufmerksam machen, sodass diese sich ggf. rechtzeitig zurückziehen können und nicht plötzlich überrascht ihr Heil nur noch im Angriff sehen. Für den ultimativen Ernstfall hätten wir noch ein Pfefferspray.

  141. "Kurzum, Kriegswaffenkauf ist nicht die einzige Möglichkeit, um mehr in Verteidigung zu investieren."

    Was investiert Mego um zukünftig nicht mehr von Bären ins Ohr gebissen zu werden?

  142. Meine Lieblingsrechtsanwälte – danke für euren Besuch!

  143. Ihre Webseite verstösst gegen das Grundgesetz und gegen die Datenschutzgrundverordnung. Hören Sie auf damit.
    Freundlichst die Rechtsanwälte Erster und April

  144. Hieß das nicht immer: „Wer Rentiere sät, wird Samen ernten“, @78?

  145. "Ich habe gesät und den Verdacht, dass das die Spatzen erfreute."

    Wer Spatzen sät wird Samen ernten

  146. @Brext: Scheiden tut so weh https://m.youtube.com/watch?v=ciYwpWJ2yXM

  147. "Dass man zwar den Fernseher nicht pfänden darf, jedoch aus einer Familie einen Hund rauspfändet, finde ich aber absurd"

    Ein Fernseher hat Hunderte Programme, jede Minute; ein Hund nur bis fünfzig Verhaltensweisen. Fernseher 1, Hund 0.

  148. "ein Fremder schert einem Spitz bei Nacht und Nebel vorsichtig das Fell ab und zieht dem Spitz ein paar Lagen alter Kartoffelsäcke an, sodass dieser nicht friert. "

    1) mach ich das selber
    2) habe ich keine Kartoffelsäcke

  149. Das „soweit für sie keine besonderen Regelungen bestehen gelten für sie die Bestimmungen für Sachen“ dürfte meiner Meinung nach nur im Interesse des Tieres ausgelegt werden, quasi um Schlupflöcher in Gesetzen zu schließen. Angenommen zum Beispiel, ein Fremder schert einem Spitz bei Nacht und Nebel vorsichtig das Fell ab und zieht dem Spitz ein paar Lagen alter Kartoffelsäcke an, sodass dieser nicht friert. Da gibt es vielleicht kein konkretes Gesetz dagegen – für Tierquälerei mag es nicht ausreichen. Man kann aber auf das Verbot der Sachbeschädigung zurückgreifen und Hunde somit vor solchen Übergriffen schützen. Das widerspricht nicht dem Wesensgehalt von „Tiere sind keine Sachen“. Es wird quasi nur bewirkt, dass Tiere nicht schlechter als Sachen gestellt sind.

  150. Dieses Einzelbeispiels wegen sollte man freilich nicht auf alle Behörden schließen und gleich am ganzen Staat verzweifeln. Ich denke nicht, dass allzu viele Gemeinden das ebenfalls so verbocken würden. Dass Medien den Fall zudem aufgreifen und dass das diskutiert wird und ggf. auch gerichtlich überprüft wird, zeigt, dass man nicht ohnmächtig ist gegenüber einem allmächtigen staatlichen Monolithen.

    Besonders ärgerlich ist aber in diesem Fall, dass es um ein Lebewesen geht, dass Spielball jener Auseinandersetzung ist. Ein Fernseher würde unter einem juristischen Hin und Her nicht leiden.

  151. Ja, die Stadt hat sich für ihr Image überhaupt keinen Gefallen getan. Zudem hat sie sich rechtlich offenbar falsch bei der Versteigerung des Hundes verhalten und die Käuferin – im besten Fall aus eigener Unwissenheit – getäuscht.

    Ich kann verstehen, dass man sich als Stadt wehrt, wenn jemand völlig zahlungsunwillig ist, obschon zahlungsfähig. Als Steuerzahler möchte ich, dass auch andere ihre angemessenen Beiträge leisten.

    Dass man zwar den Fernseher nicht pfänden darf, jedoch aus einer Familie einen Hund rauspfändet, finde ich aber absurd – nicht nur wegen Herzlosigkeit gegenüber der Familie. Was für ein Bild vom Hund drückt sich darin aus? Der Hund bzw. in diesem Fall die Hündin wird dabei durch die Stadt auf einen rein monetären Wert reduziert. Das widerspricht für mich deutlich dem Wesensgehalt von: „Tiere sind keine Sachen“, auch wenn der Gesetzesartikel noch weitergeht.

  152. "Als Laie fällt es mir schwer, die „Zwangsvollstreckung in körperliche Sachen“ mit mit § 90a BGB, „Tiere sind keine Sachen“, unter einen Hut zu bringen."

    In der Schweiz dürfen "Tiere die nicht zu Erwerbs- und Vermögenszwecken gehalten werden" nicht gepfändet werden. Die Milchkuh kann gepfändet werden, die Haustierkuh indes nicht. Konsistent mit "Tiere sind keine Sachen" ist es nicht, dafür aber mit "soweit für sie keine besonderen Regelungen bestehen gelten für sie die Bestimmungen für Sachen".

    Ich glaube aber nicht, dass die Stadt sich einen Gefallen getan hat. Vielmehr könnte die Wut auf den Staat steigen, wenn man die Bankenschulden, zB, sieht. Da werden dem Staat milliardenfach Steuergelder nicht bezahlt und kaum was bewegt sich, aber dem kleinen Menschen wird der Hund genommen. Wie leicht kann ein so staatsgeschädigter auf Popolismus reinfallen und zB Reichsbürger werden.

  153. R u sexy 🐀?

  154. Brot

  155. "Man möge Kerosin endlich kräftig besteuern"

    Gell, schon interessant wie es zB bei Grundrente heisst man habe kein Geld und anderswo wie zB Kerosin wird durch Steuerverzicht subventioniert. Leider werden diese Arschlochpolitiker noch immer gewählt.

  156. Es handelt sich um eine Anordnung von Findlingen, welche den Migokalender – siehe https://prlbr.de/2016/migokalender/ – repräsentiert. Ich werde später in diesem Jahr einen Artikel konkret zum Migoleum veröffentlichen.

  157. "Gestern angelegt: Migoleum."

    Ist das was wo du zum beten hingehst und einem Gott huldigst und dann einen Futterladen in die Luft jagst als Liebesbeweis?

  158. Das war mein Frühstücksei. Migo bekommt seines später.

  159. "Was man über Eier in Mikrowellen sagt, stimmt:"

    Hast du Deine oder Mego's in die Welle gesteckt?

  160. Jupp.

  161. "entscheidende Hürde für einen besseren Austausch von Wissenschaftlern und Ingenieuren"

    Wurde das www einst nicht von Physikern zum internen Austausch gebaut?

  162. Wie ich mir die Zeichnung ansah, fiel mir auf dass sie der Fibonacci Schnecke ähnelt, aber in 3D. Aus einem kleinen Würfel kommt ein grösserer daneben und noch einer bis der grosse Würfel entsteht..

  163. Scheitelpunkt berechnen, quadratische Funktion; da sieht die Formel ähnlich aus!

  164. Oh! Ich hab nun den richtigen Fehler entdeckt :P

    ca^2+abc+cb^2=c(a^2+ab+b^2)

  165. PS: Solange man mit 2 und 1 arbeitet fällt der Vertauscher der a und b nicht auf, auf meiner Zeichnung ergibt es sich aber

  166. "b((a + c)² − ac)"

    Das erinnert mich an Algebra, wo es um S, den grössten Punkt, und die Position auf der y Achse geht; da wird auch faktorisiert. Müsste ich nochmals nachschauen um ein Beispiel zu geben.

    "Wenn ich diese Form der Formel in der Vorstellung geometrisch interpretiere, finde ich nicht offensichtlich, dass sie stimmt."

    Mathe ist oft antiintuitiv ;) Mit deiner Formel hat man einen Würfel aus dem grössten Paket plus das Volumen aus der Differenz von grossem minus kleinen Paket, davon rechnet man ein Volumen weg das sich aus der Kantenlänge des grossen, kleinen und der Differenz-Kantenlänge ergibt.

    Das erscheint wirklich nicht intuitiv

  167. Hmm, meine Formel auf Papier ist ca^2+abc+bc^2, so kann ich nicht faktorisieren :/

  168. @53 Wenn man aus ba² + abc + bc² das b ausklammert, hat man
      b(a² + ac + c²)
    Nach der binomischen Formel ist, mit anderen Variablen, (x + y)² = x² + 2xy + y². Zu beachten ist, dass darin in der Mitte anders also oben der Faktor 2 vorkommt. Aber das kann man ausgleichen, indem man am Ende wieder abzieht, was die binomische Formel zu viel produziert. So lässt sich Obiges umschreiben zu:
      b((a + c)² − ac)
    Beziehungsweise, wenn man eine Klammer ausmultipliziert:
      b(a + c)² − abc

    Die Formel stimmt. Das heißt, b(a + c)² − abc gibt auch das Differenzvolumen zweier Würfel mit den Kantenlängen a und c sowie b = a − c wieder. Wenn ich diese Form der Formel in der Vorstellung geometrisch interpretiere, finde ich nicht offensichtlich, dass sie stimmt. Ich vermute, wenn man es aufzeichnet oder besser noch ein Computermodell erstellt, kann man aber Teilblöcke so hin und her schieben, dass man am Ende sieht, dass es passt.

  169. ... Nur dass es hier (a+c)^2 ist ;)

  170. Ich überlege, wie aus ba² + abc + bc² eine binomische Formel (a+b)^2 wird. Einige Durchgänge habe ich bereits; die Ergebnisse sind unzufrieden stellend.

    52: Schöner Beweis!

  171. Um den Beweis zu führen, dass ba² + abc + bc² = a³ − c³ ist, könnte man mit
      ba² + abc + bc²
    starten und darin wie in @45 von dir definiert b durch a − c ersetzen:
      (a − c)a² + a(a − c)c + (a − c)c²
    Die Klammern ausmultiplizieren, was im Ergebnis so aussehen kann:
      a³ − a²c + a²c − ac² + ac² − c³
    Und nach dem Subtrahieren bleibt übrig:
      a³ − c³

  172. @49 Auch diese Formel kann nicht genau so stimmen: Ich habe es mit a = 3 und c = 1 probiert und komme nach deiner Formel auf 17 = 19. Richtig wäre eigentlich 26, was 3³ − 1³ ist. Auf der rechten Seite ist es definitiv nur ein Tippfehler, aufgrund dessen da 19 herauskommt. In @47 stimmte die rechte Seite schon. Auf der linken Seite bist du aber auch nah dran – richtig wäre ba² + abc + bc².

  173. Glaubst Du es ist Zufall dass

    (ca^2)+(abc) +(bc^2)

    Aussieht wie

    a^2+ab+b^2

    ?

  174. Du hast Recht. Wenn man das äussere Paket V minus dem kleineren v rechnet, V - v, ergeben sich drei kleine Differenzpakete.

    Für Kantenlänge von V gilt a, für Kantenlänge von v gilt b, und für a - b = c, dann ist die Formel

    (ca^2)+(bc^2)+(abc) = V - v = a^3 - b^3

    Der Teil abc war vorher falsch. Nun ergibt sich

    2^3 - 1^3 = (1*2^2)+(1*1^2)+(2*1*
    1) = 7

  175. @45: Die linke Seite der Formel kann nicht stimmen: Ich habe es mit a = 2 und c = 1 probiert und komme nach deiner Formel auf 6 = 7, was mir arg fragwürdig erscheint. Eine Probe zu machen ist immer ratsam. Selbst wenn ein stimmiges Ergebnis einer Probe mit konkreten Zahlen noch nicht bedeutet, dass auch die allgemeine Formel stimmt, gibt immerhin ein falsches Ergebnis der Probe einem die Garantie, dass man seine Formel noch einmal überarbeiten muss.

  176. Wenn aber auch gilt

    a^3-c^3=V-v

    Dann gilt auch

    (ba^2)+(cb^2)+(bc^2)=a^3-c^3

    Das könnte ein Artikel mit Beweis werden :)

  177. @44

    Wenn mego sich drauf setzt ist es planar :D

  178. Die Lösung ist, wenn a Kantenlänge äusserer Würfel und c Kantenlänge innerer Würfel und b = a - c und V = Volumen größeres Paket und v = Volumen kleineres Paket

    (ba^2)+(cb^2)+(bc^2)=V-v

  179. In Wirklichkeit sind die Kartons allerdings nicht kubisch, @41. Der äußere misst etwa 20 cm × 40 cm × 60 cm. Darin könnte man einen Spitz begraben, wenn er nach langem, glücklichen Leben die Augen für immer schließt. Die innere Verpackung ähnelt einem Pizzakarton: eine nahezu quadratische Grundfläche mit rund 35 cm Kantenlänge und sehr flach.

  180. Wollte es gerade schreibe, @42. :-)

  181. (Martin könnte ein Artikel schreiben warum mein Tara nicht stimmt ;). )

  182. "Die Volumen von äußerer und innerer Verpackung unterscheiden sich um Faktor zwölf"

    Und das innere Paket war mit ~15,874cm Kantenlänge ¬ halb so gross wie die ~36,342cm Kantenlänge des äusseren Paketes.

    Damit bleibt ein Tara von (36,342-15,874)^3

  183. @https://prlbr.de/2019/kunarien/re-paritaet-roth

    It could be worth a go to appoint deputies by picking lottery tickets. That way you're likely to get everyone represented in parliament

  184. @rauchgeruch. Nennt man inversionswetterlage: Oben warm, unten kühl. Haben wir hier oft. Dadurch bleibt der kaminabluft tief und man riecht den qualm.

  185. BANANE!!!

  186. Es wählen aber auch sehr viele nicht jene Partei. Sie vertritt eine Position der Minderheit. Auf Minderheiten ist Rücksicht zu nehmen, aber man muss sich ihren Wünschen nicht unterwerfen.

  187. "Schade, dass sich Deutschland nicht [...] mit seinen Partnern in der Europäischen Union oder [...] den Ostsee-Anrainern [...] verbindlich abgestimmt hat."

    Die Welt wird komplexer und es ist längst Zeit, Sicherheit, Verteidigung, Energie, Migration und andere Themen im Verbund mit der EU zu koordinieren. Doch leider haben WahlerInnen mit der AfD klar gemacht, dass Abschottung, Nationalismus gewünscht sind. Dabei gab es mit Martin Schulz einst Hoffnung auf eine andere Politik.

  188. 🐔

  189. "Do-It-Yourself Crossword Puzzle"

    Aye ei!

  190. Ich habe mich bei Eselquiz nicht vom Landtag inspirieren lassen. Ob es umgekehrt geschah, müsstest du beim Landtag erfragen. ;-)

  191. Hat das Eselquizz und die Frauenquote im Landtag miteinander zu tun, oder ist es zufällig gleichzeitig da?

  192. „Stutenkerl“ – das musste ich erst im Lexikon nachschlagen, hatte ich noch nie gehört. Gelernt habe ich, dass sie sich in einigen Regionen auf St. Nikolaus, in anderen auf St. Martin beziehen. Dass der heilige Martin ritt, ist überliefert – dann liegt das auch für Stutenkerle nahe, oder? Außerdem: Stutenkerl kommt vom Stuten (Brot), dessen Name wiederum vom Oberschenkel kommt, und Reiten macht muskulöse Schenkel, oder?

  193. "Hätten Sie es gewusst? Stuten reiten nicht."

    Reiten Stutenkerle denn?

  194. Keine Angst, sondern Freude, dass sich Rudo endlich mal ordentlich kämmen kann, @28. Tatsächlich wäre es wieder Zeit, dass Rudo und Migo Kuschelzeit bekommen. Ich werde aber noch etwas abwarten, um das mit der Medikamentenkonzentration im Hundeblut abzustimmen.

  195. "In dieser Woche bei Rudo: eine Edelstahlgabel"

    Keine Angst dass ersies sich aufspiessen könnte?

    Wolltest du nächste Woche Mego-go's Rute reinhängen?

  196. Ja, ja … Wer den Wagen hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.
    In der vorigen Woche brachte Migo zwischen 31 und 32 Kilogramm auf die Waage, @26.

  197. https://prlbr.de/2019/bino/hundewagen.jpg

    Den Furchen zu urteilen ist der Hund im Karren superleicht :-o

  198. Danke schön für das Lob, Jochen!
    Martin

  199. Re: Sonne im Zenit
    Vielen Dank für den informativen Artikel!
    Jochen (Zufallsleser, der keine Kommentarfunktion gefunden hat)

  200. Vlt solltest du einen Tauchsieder einlassen, vlt mag Rudow elektrische Massagen?

  201. Feine Ideen. Ich möchte jede Woche Abwechslung bieten. Da wird es also viele Gelegenheiten für die Aquarienausstattung geben.

  202. "und eine wassergefüllte Glasflasche"

    Man könnte in die Flasche was tun, zB Lebensmittelfarbe, und die Flasche verschliessen. Oder Kunststofffische!

  203. Laut http://www.laubfrosch-hannover.com/egel/egel_01.html sind Egel protrandrische Zwitter. Das heißt, dass sie zunächst männlich ausgeprägt sind und im Laufe des Lebens weiblicher werden. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Dichogamie#Proterandrie

  204. "So hat Rudo in dieser Woche auch einen Edelstahllöffel zu Gast."

    Das erinnert mich an das Scan Model: Security, Complexity, Achievement, Novelty. Es besagt wohl, dass man in der Tierhaltung für soziale Sicherheit, Möglichkeiten etwas zu erreichen, eine interessante, komplexe Umwelt, und für neue Dinge zu sorgen hat.

    Ich vermute, der Löffel als Novelty gibt ersiesihm* die Möglichkeit etwas zu erkunden und dadurch Achievement.

    *hat wer schon herausgefunden, welches Geschlecht er sie es haben will, oder variiert das?

  205. Die Bild hat eine Hündin eingeschleust @https://www.zeit.de/2018/09/spd-mitgliederentscheid-manipulation-no-groko

  206. @15: Das Küken heißt nicht Dagmar – Dagmar Ziegler ist links unterhalb des Kükens porträtiert.
    Wie kommst du darauf, dass die SPD hündische Mitglieder hat?
    Bzgl. grüne Neune: Bündnis 90/Die Grünen hatten natürlich eigene Plakate, zum Beispiel https://prlbr.de/qh

  207. @Und wir hören von Antibiotikamissbrauch, der uns multiresistente Keime beschert und so krank macht.

    So gesehen macht es Sinn, die medizinische Grund versorgung mit Landwirtschafts zu verknüpfen. Wer eine gute Grundversorgung will, brauch uA Antibiotika und will möglichst keine Seuchen wie BSE, oder Vogelgrippe.

  208. @Bundestagswahlplakat der SPD mit der Direktkandidatin Dagmar Ziegler

    Ach grüne Neune. Die SPD hat Hunde als Mitglieder und Dagmar Ziege ist ein Küken. Mondieu

  209. Im Kapitel 18 schreibt Jessica Pierce auch: „I choose not to eat animal products, raised my daughter vegetarian, and live in a meet-free home—except for the pet food.“ Insofern scheint sie für sich selbst auch keinen großen Unterschied in der ethischen Bewertung zwischen Heim- und Nutztieren zu machen. Zum Futter für ihre Hunde und Katze schreibt sie unter anderem: „I am acutely aware of this dilemma every time I shop for dog and cat food“, und führt die Zwiespältigkeit und in gewisser Weise auch Willkürlichkeit in ihren Entscheidungen sowie ihre persönliche Entwicklung weiter aus.

    Das ist sehr offen und persönlich – vorbildhaft geradezu. Ich selbst bin zum Beispiel viel reservierter bislang und erläutere meine persönliche Verbindung zu Themen auf prlbr.de oft gar nicht, obwohl ich mir eigentlich vornahm, offen durchs Leben zu gehen: https://prlbr.de/bf. Wie gesagt, das Buch ist toll darin, die Augen für Probleme zu öffnen.

  210. https://prlbr.de/2019/jessica-pierce-run-spot-run/#1

    Nachdem ich mit der Autorin Kontakt aufnahm, kann ich sagen, dass sie unter anderem die Mitleidsethik unterstützt, sich aber nicht auf die Eine, grosse Theorie stützt, oder denkt dass es eine grosse, alleinige Ethik gibt.

    Das mag wohl kaum zu erklären, warum Nutztiere weniger gut behandelt werden als viele Heimtiere * - denn auch für Nutztiere kann man Mitleid haben.

    ...
    * Heimtiere da sie in unseren Heimen, Zuhause leben. Nutztiere waren ursprünglich Haustiere, also domestiziert, lebten in unseren Häusern, bis die Industrialisierung kam und sie in grosse Ställe umzogen und der Bauer in sein eigenes Haus.

  211. Orientierten sie sich denn nicht am Stern von Betlehem?

  212. Weisen sie mir den Weg, sprachen die drei Weisen

  213. @https://prlbr.de/nh

    Looks way more like a cross, m8

  214. Nicht ganz, aber der mit den vier kurzen Beinen ist ein Experte im Reihern.✻ Einen Golmer Graureiher kannst du in jenem Foto sehen: https://prlbr.de/rh

    ___
    ✻ „Dogs not only are expert vomiters, but also lead lives much more like ours.“ – Amy Sutherland: „Comparative Medicine: Saving Canine and Human Lives“ in The Bark, November 2018: https://thebark.com/content/comparative-medicine-saving-canine-and-human-lives

  215. @https://prlbr.de/mh: Die mit den langen Beenen sind die Reiher, ne?

  216. @5: Ich habe das nicht im Detail verfolgt, aber die Mauerbaupläne an der Südgrenze sind wohl ein Grund für die Blockade im Kongress. Republikaner wollen im Sinne Trumps Milliarden dafür ausgeben, Demokraten sind dazu nicht bereit – oder wollen vielleicht für ihre Zustimmung eigene Anliegen befriedigt sehen.

    @6: Sehr schön zu sehen, was Menschen unternehmen, um den Horizont zu erweitern.

  217. @nasa: Ein Film von einer Kamera das an an einem Ballon befestigt in die Stratosphäre steigt. Finde ich beeindruckend was man sehen kann https://m.youtube.com/watch?v=3y0nHhFGXDo

  218. "da der Kongress sich nicht auf einen finanziellen Haushalt einigen konnte."

    Erstaunlich, insbesondere da eine Mauer gewartet werden muss und irgendwann erneuert und dennoch nicht vor Migration schützt, geschweige denn vor den Gründen der Migration. Besonders für die USA ist es bizarr, ist sie doch DAS Land der Migranten.

    Auf einer immer komplexer werdende Welt wo unser Wissen stets zunimmt reichen simple Antworten nicht mehr aus, leider wollen das viele nicht wahrhaben. David Precht meint dazu, dass der konservative Aufschwung der Flucht nach Früher, wo alles einfach war, entspricht. Sigmund Freud nennt es Regression.

  219. In der Küche vielleicht?

  220. "Frage des Tages: Haben Sie in diesem Jahr schon Ihren Hund geküsst? 💄"

    Antwort des Tages: Ja, aber ich verrate nicht wo! 💄

  221. Ein Unterschied zwischen einem Gästebuch eines Internetauftritts und der Kommentarfunktion unter einem Artikel ist, dass bei einem Eintrag im Gästebuch kein Bezug zu einem bestimmten Artikel von allein ersichtlich ist. Du, @1, hast in ein Gästebuch getippt. Ich hätte immerhin die Chance, aus dem Zusammenhang zu erschließen, wovon du redest, enthielte dein Eintrag irgendein fachliches Argument. Da du dich auf ein argumentum ad hominem beschränkst, *kann* ich deine Kritik gar nicht ernst nehmen. Aber ein schönes neues Jahr wünsche ich dir.

  222. sry, aber spätestens in dem Moment, in dem du auf das grundschulwissen in Mathematik verzichtest, hast du jegliches beweisrecht mittels schulwisschens ad acta gelegt!
    das du in geschätzt (xDxDxD) 6 monatigen abstand eine "matheähnliche-Vorlesung" besucht hast, zeigt nicht gerade von einer Befähigung...oder hast du jemals einen wirklichen mathematischen Beweis durchgeführt oder weißt überhaupt was das ist!?! OMG geh lieber in sandkasten spielen als so ein schwachsinn in die welt zu setzen!!