Sterntaler
Golm, 15. Golo 2017

Kommentare

  1. Als ich vorerst nur allein den Titel las, dachte ich sofort an eine Weiterführung der bekannten märchenhaften Geschichte und an einen „ewigen“ dunkelblauen Himmel, übersät mit einer unzählbaren Menge an weiß-goldenen Sternen. ...

    Gestern sah ich im Fernsehen einen aufrüttelnden Beitrag über die unsinnige, brutale, grauenvolle Verschmutzung des nordafrikanischen Mittelmeeres durch die Menschheit –
    wie dort im Großen, so gedanken- und nutzlos hier im Kleinen ...
    meint ein denkender (und handelnder) Umweltfreund

  2. Bitte ein Bit!

  3. Ich vermute, dass es sich in Golm um keine ganz gedankenlose Umweltverschmutzung handelt. Es fällt nämlich auf, dass die Kronkorken alle so auf dem Boden liegen, wie sie einst auch auf der Flasche gesessen haben. Das ist sicherlich die stabilere Ausrichtung, in der so ein Kronkorken eher an seinem Platz verweilt, und daher keine Überraschung, dass man sie überwiegend so findet. Aber das wirklich kein einziger auf dem „Rücken“ liegt, würde ich als Indiz für eine bewusste, vielleicht planvolle Ausbringung interpretieren.

    Martin

  4. Gilt das auch für das Blatt ?

  5. Das Blatt ist gut biologisch abbaubar und wurde vermutlich nicht von Menschen weggeworfen. Der Zigarettenstummel hingegen ist als Müll einzuordnen.

  6. Wo fängte der Spaß an – wo endet er?
    Auch wer seine Abfälle bewusst und planvoll in die Natur hineindrückt, handelt nicht besser als Jener, der sie nur hinwarf.
    Zum Glück (?) gibt es Menschen, die immer wieder (auch auf eigene Kosten) tonnenweise den Müll anderer Zeitgenossen beseitigen.