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Kurznachrichten 2018

  1. Schrecklicher Verdacht: Ist mein Egel ein Vampir?!

  2. Happy Birthday Israel. Mögest du in den kommenden Jahren Frieden mit all deinen Nachbarn finden.

  3. Heute in einem Jahr eröffnet die Landesgartenschau in Wittstock/Dosse.

  4. Die Hundesteuersatzung der Gemeinde Groß Pankow (Prignitz) fĂŒllt fĂŒnf DIN-A4-Seiten. Jene der Stadt Perleberg fĂŒllt sechs. Perleberg > Groß Pankow. Juchu!

  5. In Nachrichten heißt es, Arbeitnehmer forderten im Tarifstreit sechs Prozent mehr Geld. Ich finde das kaum aussagekrĂ€ftig. FĂŒr welche Laufzeit soll so ein Vertrag gelten? Ein Jahr, zwei Jahre, fĂŒnf Jahre, bevor erneut verhandelt wird? Das macht einen riesigen Unterschied.

  6. Ostersonntag, Morgenspaziergang mit Migo in den Golmer Fichten: Hasen gesehen.

  7. Beim Schreiben von Texten mit Aneamal hilfreich: ein Texteditor, bei dem man weiche ZeilenumbrĂŒche leicht an- und ausschalten kann. Allgemein sind weiche ZeilenumbrĂŒche angenehm fĂŒrs Verfassen von Texten. Das EinfĂŒgen von Markierungen wie > an den Anfang jeder „harten“ Zeile eines Zitatblockes ist aber ohne weiche ZeilenumbrĂŒche einfacher. Man bekommt ohne schneller eine Übersicht ĂŒber die Struktur eines Dokumentes.

  8. Weicher Zeilenumbruch: Wenn man mit der Zeile an den rechten Rand des Fensters kommt, setzt der Editor am linken Rand darunter die Zeile fort, ohne dazwischen einen Zeilenumbruch abzuspeichern. Ohne weichen Zeilenumbruch setzt der Editor die Zeile nach rechts fort, sodass man hin- und herscrollt, um Anfang und Ende zu sehen.

  9. Zum 1. Huno: Army Dreamers von Kate Bush → https://prlbr.de/hg

  10. In HTML gibt’s das Element <details>, mit dem sich Details aus- und einblenden lassen. Wenn sie eingeblendet sind, setzen moderne Browser das Attribut „open“. Problem: Browser, die nicht auf dem neuesten Stand sind und das Element nicht kennen, zeigen seinen Inhalt immer an, ohne das Attribut zu setzen. Das heißt, wenn das Attribut „open“ gesetzt ist, ist der Inhalt sichtbar; wenn es nicht gesetzt ist, ist der Inhalt vielleicht sichtbar, vielleicht auch nicht. Das ist nicht sehr hilfreich. HĂ€tte man bei EinfĂŒhrung des Elements stattdessen festgelegt, dass ein Attribut „closed“ gesetzt wird, wenn die Inhalte ausgeblendet sind, hĂ€tte man den Status sofort verlĂ€sslich ermitteln können.

  11. Am Freitag suchte ich eine Bahnverbindung fĂŒr einen Gast heraus. GĂŒnstigster Preis laut DB-Auskunft: 42,40 €. In Wahrheit reichen 25,70 €, nĂ€mlich 2,70 € fĂŒr Perleberg–Wittenberge und 23 € fĂŒrs Mecklenburg-Vorpommern-Ticket, das auch fĂŒr die Strecke nach Hamburg sowie in Brandenburg ab Bad Wilsnack gilt. Bei der Bahn ist so eine ĂŒberteuerte Auskunft normal. Wie wĂŒrde man dagegen wohl beurteilen, wenn einem an der Tankstelle knapp ⅔ zu viel berechnet wĂŒrden?

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  12. Karriere-Statistik bei Andretti Racing: Da stimmt etwas nicht 


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  13. Mit personalisierter Wahlwerbung kann jedem von einem Kandidaten versprochen werden, was er hören will – im Prinzip sogar einem WĂ€hler das eine und dem nĂ€chsten das vollkommene Gegenteil. Wahlversprechen sind rechtlich nicht bindend, sodass die Unmöglichkeit, beides einzuhalten, den Kandidaten nicht abhalten muss.

  14. ln(x) ≈ log₁₀(x) ⋅ 23/10, denn ln(x) = log₁₀(x) / log₁₀(e) und log₁₀(e) ≈ 10/23

  15. Der einstige französische PrĂ€sident Sarkozy wird wegen des Verdachts der Annahme illegaler Wahlkampfspenden durch Libyens Diktator Gaddafi verhört. Ohne Gerichtsurteil keine Schuldzuweisung, aber man stelle sich die eventuellen Implikationen nur vor: Sarkozy wĂ€re von Gaddafi erpressbar gewesen. Im Libyenkrieg rannte Frankreich allen voran: Waren die AufstĂ€nde im Osten Libyens fĂŒr S. eine willkommene Gelegenheit, sich durch Krieg jemandes zu entledigen, der ihn ansonsten in der Hand hatte? Ohne das ermunternde Eingreifen „des Westens“ in Libyen hĂ€tte es in der Folge den BĂŒrgerkrieg in Syrien vielleicht nicht – meiner Meinung nach wahrscheinlich nicht – gegeben. Hunderttausende Todesopfer, Millionen FlĂŒchtlinge, Spannungen in der EU, der Aufstieg nationalistischer Parteien könnten an illegalen Wahlkampfspenden hĂ€ngen. Selbst Nordkoreas Streben nach Nuklearwaffen mag bestĂ€rkt worden sein, wie ich gut zwei Wochen vor Eintritt in den libyschen Krieg voraussagte: https://prlbr.de/2011/03/splitter/#332

  16. Im Dunkeln der Nacht draußen mit den Handschuhen Migo gestreichelt: Ich konnte die elektrischen Entladungen zwischen uns blitzen sehen.

  17. Gehört der Islam zu Deutschland? Wenn Imame in Deutschland studieren, wenn sie in diesem Land gerne leben, wenn deutsche Muslime ihre Gemeinschaften und GebĂ€ude aufbauen, wenn es einen aufgeklĂ€rten Diskurs unter ihnen und anderen ĂŒber Gott und die Welt gibt, dann gehört der Islam zu Deutschland. Wenn islamische Institutionen aus Arabien oder der TĂŒrkei finanziert werden, wenn Imame aus dem Ausland kommen, entsandt, kaum der deutschen Sprache mĂ€chtig und ohne Bezug zu diesem Land, wird auch ihre Religion nicht zu Deutschland gehören. Zu und fĂŒr Muslime in Deutschland wĂŒnsche ich mir einen Islam, der zu Deutschland gehört.

  18. Hochpolitisch, aber neutral → https://prlbr.de/2018/freiraum/

  19. Habemus matrem!

  20. Wenn sich Menschen vom generischen Maskulinum wie „Kunde“ diskriminiert fĂŒhlen, möge die Lösung bitte nicht darin bestehen, es zwangsweise durch „Kunde oder Kundin oder Kund* des dritten Geschlechts“ zu ersetzen. Macht die Sprache nicht immer komplizierter! Sie soll der VerstĂ€ndigung dienen. Wenn etwas geĂ€ndert werden muss, dann bitte ĂŒberflĂŒssigen Geschlechtsunterscheidungen mit einem echt neutralen Begriff statt einer AufzĂ€hlung von soundsoviel geschlechtlichen begegnen.

  21. China schafft die Amtszeitenbegrenzung seiner PrĂ€sidenten ab. Ich halte das fĂŒr einen Fehler. Unter eins-komma-x Milliarden Menschen wird sich mehr als ein Geeigneter fĂŒr die Aufgabe finden. Es gibt genug Beispiele in der jĂŒngeren Geschichte, dass einst erfolgreiche StaatsmĂ€nner ihr Land in keine glĂŒckliche Zukunft lenken, wenn sie das Ruder nicht loslassen. Die Strömungen Ă€ndern sich. Menschen neigen dazu, an alten Routen festzuhalten. Der einprogrammierte Wandel gibt zudem all jenen Hoffnung, die unzufrieden sind. Ohne ein Ende in Sicht kann sich Frust anders entladen.

  22. Woah! Eine BĂ€rin wird in der kommenden Bundesregierung zustĂ€ndig fĂŒr Digitalisierung. 👍

  23. Schon wieder große Koalition: Die Ausnahme ist die Regel.

  24. Im Wetterbericht vor den Nachrichten „Brandenburg Aktuell“ wurde in den vergangenen Tagen auf dem Satellitenbild gezeigt, wie als einziger Landesteil die Prignitz von Schnee geweißt ist. Vor Ort sehe ich allerdings Straßen und Wege, die weiß sind, weil eine Salzkruste sie ĂŒberzieht.

  25. Heute Vormittag am Eisrand vor der Schule an der Stepenitz: drei Kormorane.

  26. Die Deutschlandkarte der Deutschen Bahn ist seit einem Viertel Jahrhundert veraltet. Da gehören z. B. Lenzen und Neuhaus zu Mecklenburg-Vorpommern statt zu Brandenburg und Niedersachsen. GĂŒltig war der abgebildete Stand kaum zwei Jahre.

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  27. Die GrĂŒnen im Brandenburger Landtag wollen per Gesetz erzwingen, dass zukĂŒnftig genau die HĂ€lfte aller Abgeordneten Frauen, genau die andere HĂ€lfte MĂ€nner sind. Irre Idee, nachdem das Bundesverfassungsgericht erst kĂŒrzlich bestĂ€tigt hat, dass das Geschlecht *nicht* binĂ€r ist – es also nicht nur Frauen und MĂ€nner gibt. Und damit der Landtag nicht grĂ¶ĂŸer wird, wenn zukĂŒnftig zwei Abgeordnete pro Wahlkreis direkt gewĂ€hlt werden, wollen die GrĂŒnen die Wahlkreise doppelt so groß machen. Eine gute Auflösung bei der ReprĂ€sentation der Regionen soll fĂŒr eine genaue Vagina/Penis-Gleichverteilung im Parlament geopfert werden.

  28. Zum 1. Golo ein Song von Kate Bush: A Coral Room → https://prlbr.de/gg

  29. Unser Lied fĂŒr Lissabon: Gratulation an Michael Schulte zum 1. Platz. Schade aber, dass Deutschland wieder durch kein deutschsprachiges Lied beim Eurovision Song Contest reprĂ€sentiert wird.

  30. Gegner von Fahrverboten in StĂ€dten mit dieselbedingt schlechter Luft argumentieren, man dĂŒrfe die Autofahrer nicht fĂŒr die BetrĂŒgereien der Konzerne bestrafen. Doch Fahrverbote wĂ€ren die Voraussetzung, die betrĂŒgerischen Hersteller endlich in die Pflicht zu nehmen und gerichtlich zu NachrĂŒstung oder Austausch zu zwingen, wenn es die Politik nicht tut. In dem Moment, wo ein Auto nicht fahren darf, weil es Grenzwerte nicht einhĂ€lt, die der Hersteller einzuhalten vorgab, kann der Kunde dieses Auto zurĂŒckgeben, falls der Hersteller es nicht nachrĂŒstet, weil es dann quasi funktionsuntĂŒchtig ist.

  31. Trump schlÀgt Bewaffnung der Lehrer in US-Schulen vor, um dort Massaker schneller zu beenden. Zu zögerlich! Einzig nukleare Waffen besitzen ein wirkungsvolles Abschreckungspotenzial. Ich fordere eine taktische Atombombe im Lehrerzimmer, um endlich Frieden in Schulen zu schaffen!!!

  32. Ein Faden in und Verformer der Raumzeit, Beuger des Lichts, vor dem auch ich mich verbeuge: kleiner BĂ€r.

  33. Juchu! Das EuropĂ€ische Parlament stimmt fĂŒr die Abschaffung der Sommerzeitumstellung. Verbindlich ist das noch nicht, weil die Entscheidung selbst nicht in der Kompetenz des Parlamentes liegt. Doch endlich besteht Aussicht, dass Bewegung in die Sache kommt und am Schluss auch Schluss mit diesem Unfug gemacht wird.

  34. „Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und fĂŒllet die Erde“ (Lutherbibel, Genesis 1:28) – Diese Mission ist erfĂŒllt. Zu viel des Guten wĂ€re nicht gut.

  35. Eigentlich wollte ich https://prlbr.de/ek nicht schreiben. Es ist kein spannender Artikel und nicht, wofĂŒr ich mich interessiere. Er beschreibt nur, wie man etwas berechnen kann, was ich ab und zu nebenbei machen muss. Warum arbeite ich so eine ErklĂ€rung dann öffentlich aus? In manchen Momenten halte ich es wohl fĂŒr eine gute Idee, in anderen fĂŒr eine große Zeitverschwendung. Ich trage die Seite auch nicht in den Newsfeed ein, um Leser nicht unnötig zu langweilen. Andererseits kann so etwas tatsĂ€chlich nĂŒtzlich sein fĂŒr jemanden, der genau vor dem Problem steht und eine Lösung sucht, wie ich sie beschreibe. So gehört ein anderer „langweiliger“ Artikel zur Umwandlung von BrĂŒchen, https://prlbr.de/9b, seit Jahren zu den meistgelesenen meiner Seiten.

  36. Hundefuttermarken wie Pedigree bieten verschiedenste Sorten Nassfutter an, zum Beispiel mit Huhn und GemĂŒse, mit Lamm und Reis, mit Rind, mit Wild. Schaut man in die Zutatenliste, findet man oft eine Angabe wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (39%, u.a. 4% Huhn)“ bei der Sorte mit Huhn. Bei einem so geringen Anteil des beworbenen Bestandteils könnten witzigerweise all die verschiedenen angebotenen Futtersorten aus demselben Topf stammen, also das Gleiche enthalten – etwa je vier Hundertstel Huhn, Lamm, Rind, Hirsch, Pute, Schwein, Lachs, GrashĂŒpfer, Koala und Mammut.

  37. Das Land Brandenburg schafft 2000 BĂ€ren an – von mir mit Freude mitfinanziert. → https://prlbr.de/fg

  38. Zum 1. Feso ein zur Jahreszeit passender Kate-Bush-Song: Snowflake → https://prlbr.de/dg

  39. Zeit ≠ Geld. Letzteres kann man sammeln, Ersteres nicht.

  40. An Humor mangelt es nicht in den österreichischen Nachrichten. → https://prlbr.de/eg

  41. Die FlÀche einer Insel lÀsst sich viel prÀziser ermitteln und angeben als ihr Umfang.

  42. In „Ein Fall von Pink“ der Serie Sherlock schiebt der TĂ€ter seinen Opfern eines von zwei identisch aussehenden FlĂ€schchen zu. Eines der FlĂ€schchen enthĂ€lt Gift, das andere soll harmlos sein. Der TĂ€ter weiß, wo das Gift ist, das Opfer nicht. Das Opfer ist gezwungen, den Inhalt eines FlĂ€schchens zu schlucken, kann aber wĂ€hlen, ob es den Inhalt „seines“ FlĂ€schchens schluckt oder es gegen das andere tauscht. So oder so, der TĂ€ter schluckt den Inhalt des ĂŒbrigen. In der Serie ĂŒberlebt der TĂ€ter stets, sein Opfer stirbt. Sherlock Holmes meint, die Chancen stĂŒnden 1:1 und der TĂ€ter hatte einfach GlĂŒck. Der TĂ€ter erklĂ€rt seinen Erfolg hingegen mit dem Talent, einschĂ€tzen zu können, welches FlĂ€schchen jemand wĂ€hlen wird. – Als sinnvolle Strategie fĂŒr jemanden, der sich gezwungenermaßen auf das Spiel einlĂ€sst, erscheint mir offensichtlich, eine MĂŒnze zu werfen und somit eine 1:1-Chance zu erzwingen! Wenn man nicht Gelegenheit bekommt, eine MĂŒnze zu werfen, kann man es doch innerlich tun, indem man die Wahl von etwas abhĂ€ngig macht, das man in dem Moment nicht weiß, nach der Festlegung aber auszĂ€hlen kann, beispielsweise, ob die Nummer des aktuellen Tages im Jahr gerade oder ungerade ist.

  43. Ich finde, die Suchergebnisse werden bei Google und bei Seiten wie Startpage, die auf Google zurĂŒckgreifen, schlechter. Zunehmend mache ich die Erfahrung, dass Suchbegriffe komplett ignoriert werden. So suchte ich bei Google nach den Wörtern Astronaut und Grippe und bekam schon ab dem zweiten Treffer Ergebnisse, in denen nichts zu Grippe oder anderen Krankheiten steht, sondern nur zur Raumfahrt.

  44. In meinem Bosch-KĂŒhlschrank ist jetzt nach wenigen Jahren ein Teil des Verschlussmechanismus des Gefrierfachs gebrochen, ein kleines Scharnierteil aus Plastik. Leider wird heute so vieles und vermutlich bewusst auf Verschleiß gebaut. Man hĂ€tte dies fĂŒr einen Centbetrag problemlos haltbarer konstruieren können.

  45. HĂ€tten Sie es gewusst? Äpfel wachsen am Stiel, Speiseeis aber nicht.

  46. In Perleberg wachsen die Mauern des zukĂŒnftigen Supermarkts, wo das DampfsĂ€gewerk stand. Am Rohdeplatz wurde die Tischlerei Ohlert just abgerissen. Das Fachwerkhaus in der Karl-Marx-Straße 8 wird herausgeputzt.

  47. Die heutigen Forderungen Polens nach Reparationszahlungen an Deutschland wegen des Zweiten Weltkriegs verstehe ich nicht. Polen erhielt nach dem Krieg ĂŒber 99'000 Quadratkilometer Land von Deutschland, einschließlich all der StĂ€dte und nach dem Krieg ĂŒbrigen Infrastruktur. Zur Einordnung: 99'000 Quadratkilometer – das ist deutlich mehr als die drei Benelux-LĂ€nder zusammen messen und deutlich mehr als das Doppelte der Schweiz. Es ist mehr Land als Nationen wie Portugal oder Ungarn haben. Leider kann man mit Land und Infrastruktur keinen einzigen der Millionen Toten wiederbeleben – ebenso wenig vermögen dies neue Reparationen. Die Schuld der Verbrechen an ihnen lĂ€sst sich nie tilgen. Man kann Zwangsarbeiter entschĂ€digen, Witwen und Waisen, deren Partner und Eltern ermordet wurden, unterstĂŒtzen. Das verstehe ich und das fand ich immer geboten. Aber Reparationszahlungen an den Staat, heute, viele Jahrzehnte noch nachdem fast hunderttausend Quadratkilometer Land an die polnische Nation ĂŒbergingen? Das verstehe ich nicht.

  48. Mein BĂ€r, der hat vier Hertzen, so sagt die Wissenschaft. Mit vier Hertz schĂŒttelt er den Pelz und trocknet so bewegt dank einer TrĂ€gheitskraft.

  49. Muss man einem großen Patienten weniger von einem homöopathischen Heilmittel geben, damit es genauso gut wie bei einem kleinen Patienten wirkt?

  50. AnlĂ€sslich des neuen Jahres bestiegen wir heute den Golmer Reiherberg – eine Familientradition.

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  51. Zum 1. Bino ein Bienen-Song von Kate Bush: You Want Alchemy → https://prlbr.de/bg

  52. Ich bin gespannt, was 2018 alles gelingen und bringen wird! đŸ„