Januar 2016

2016: Das rundeste Jahr zu unseren Lebzeiten
Die Jahreszahl 2016 besitzt 36 Teiler und ist daher in 35 Stellenwertsystemen mit konstanter Basis eine runde Zahl, endet also auf 0, wenn auch nicht im Dezimalsystem.
Labrador-Quiz 3
Aus der beliebten Labrador-Quiz-Reihe präsentiere ich hier die dritte Ausgabe mit zehn nigelnagelneuen Fragen gesteigerten Schwierigkeitsgrades. Viel Spaß!
Bahnhof Greifswald und zwei Blicke auf die Stadt
Auf der Rückfahrt von unserem Usedomurlaub stiegen wir im Frühling 2015 in Greifswald um. Bei dieser Gelegenheit knipste ich zwei Fotos von der Altstadt und eines vom Bahnhof.
Philosophisches Problem oder Frage der Definition?
Manche Fragen, die wie große Rätsel erscheinen, mögen tatsächlich nur Fragen der Definition sein. Anders als bei Sachfragen lohnt es nicht, sich über diese den Kopf zu zerbrechen oder zu streiten. Dennoch geschieht es. Ich notiere Überlegungen, warum das so sein könnte.
Warte nicht auf den Erwartungswert
Ich erläutere, was in der Wahrscheinlichkeitsrechnung mit dem Erwartungswert gemeint ist und wie er sich zum Durchschnitt in der Statistik verhält. Dieser Artikel mag an sich wenig originell sein, kann aber dem Verständnis interessanterer Artikel in den kommenden Wochen/Monaten zuträglich sein und bei Bedarf dann als Nachschlagewerk genutzt werden.

Effi

Sitzecke und Bar im Perleberger Freizeitzentrum „Effi“, Wahllokal, 18. Januar 2015

Jeopardy am Hundeplatz

Mein Brieffreund David schrieb letztens in seinem Blog folgende Aufgabe:

Treffen sich zwei Hunde wann?

Neulich auf der Hundewiese. Da tobten 2 Hunde herum. Leider vertrugen sich diese beiden nicht. Da passierte es, dass diese beiden Hunde aufeinander zu gehen. Oh weh. Da möchte der Hundehaltende doch gerne wissen, wann diese beiden Hunde aufeinander treffen werden.

Hund a trabt gemütlich mit 5km/h, er ist der gemütlichere von beiden und locker drauf. Hund b ist der aktivere und mit 20km/h unterwegs. Hund a ist schon 10 Meter weit gekommen, da sieht Hund b ihn und macht sich auf den Weg.

Darauf folgte ein Rechenweg, hier geringfügig gekürzt wiedergegeben:

Für Hund a gilt:

a:            5x + 10 = y

Für Hund b gilt:

b:                20x = y

a und b gleichsetzen:

a = b:        5x + 10 = 20x       | − 5x
       (5x − 5x) + 10 = 20x − 5x
                   10 = 15x       | : 15
               0,666… = x

Nun wird der Wert für x eingetragen und y ausgerechnet:

a:    5 × 0,666… + 10 = 13,333…
b:        20 × 0,666… = 13,333…

Die Hunde werden einander in etwa 13 begegnen. Nicht viel um die Hunde an die Leine zu legen.

Wärest Du auch darauf gekommen? Vermutlich nicht, denn die Rechnung ist zwar in sich schlüssig, passt aber nicht zur Aufgabe! Tatsächlich ist die Aufgabe nicht lösbar, denn ihr fehlt mindestens eine wichtige Information, die Entfernung der Hunde zu Beginn des geschilderten Szenarios zum Beispiel.

Unlösbare Aufgabe, konsistente Antwort … Was machen wir damit? Meiner Meinung nach ein Fall für Jeopardy!, eine Quizsendung, bei der die Kandidaten Antworten präsentiert bekommen und dazu die richtigen Fragen stellen müssen. Vergessen wir also die eingangs gestellte Frage und suchen eine neue, zur Antwort passende. Das ist meine Lösung:

Liesel geht mit ihren beiden Hunden Argo und Benni zur Hundewiese. Am Rand der Wiese angekommen, macht sie Argo von der Leine los, woraufhin dieser mit gemächlichen 5 km/h auf die Wiese trottet. Dann macht Liesel Benni los. Als sie endlich den Karabinerhaken geöffnet hat, hat Argo bereits 10 Meter zurückgelegt. Benni stürmt seinem Freund mit 20 km/h hinterher.

Nach welcher Zeit und welcher Strecke holt er Argo ein?

Dann sind nach obiger Rechnung die Lösungen y = 13,333… Meter sowie x = 0,666… Millistunden, was 2,4 Sekunden entspricht. ☺ David hat nach meinem Hinweis allerdings die ursprüngliche Frage modifiziert und eine neue Rechnung dazu angefertigt: Auf der Hundewiese.

B.

B. im Perleberger Stadtforst, 16. Januar 2015

Zur Verbreitung der Bibel

Für dieses Jahr 2016 habe ich ins Auge gefasst, mit dem Lesen der Bibel am Anfang anfangend zu beginnen. So stellte sich die Frage, welche Übersetzung ich wähle. Als Noch-nicht-Kenner habe ich aber nicht viel, worauf ich diese Entscheidung stützen könnte.

Sinnvoll erschien mir eine junge Übersetzung, sodass ich den Text auch möglichst gut verstehe und nicht durch heute anders gebräuchliche Wörter und Wendungen in die Irre geleitet werde. Besonders weit verbreitet sind in Deutschland wohl zwei Übersetzungen: die „Einheitsübersetzung“ bei der katholischen Kirche und die überarbeitete Lutherbibel in der Fassung von 1984 bei der evangelischen Kirche.

Beide Bibeln und weitere können auf den Webseiten der Deutschen Bibelgesellschaft online gratis gelesen werden. Das ist schön. Allerdings braucht man dafür eine Internetverbindung, die man zum Beispiel bei der Fahrt im Zug vielleicht nicht hat oder die einem zumindest teurer zu stehen kommt, als den Text einmal herunterzuladen und offline zu lesen.

Ich war überrascht, dass ich beide Bibeln der großen Kirchen in Deutschland nicht zum kostenlosen Herunterladen fand. Auf dem Internetportal der Evangelischen Kirche in Deutschland finden sich unter der Überschrift „Die Bibel – geschenkt!“ witzigerweise Geschenketipps für andere – die natürlich erst einmal bezahlt werden müssen.

Sicherlich ist die Überarbeitung einer Übersetzung aufwendig und hat viel Zeit und Energie gekostet. Warum sollte man das Werk also kostenlos verbreiten? Irgendwie hatte ich angenommen, dass die Kirchen die für die Religion so wichtige Schrift gerne kostenlos an jeden interessierten Menschen geben – und anders als beim gedruckten Exemplar würde die komplette Weitergabe die Kirchen in elektronischer Form ja wirklich kaum etwas kosten.

Das Buch Mormon zum Beispiel wird von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zum kostenlosen Herunterladen bereitgestellt. Anderenorts als bei den großen Kirchen in Deutschland findet man auch die Bibel zum Herunterladen – dann allerdings in älteren Übersetzungen, bei denen die urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist.

Kommentare

  1. 05:52, 1. Februar 2016

    Den Koran bekommt man mancherorts von Salafisten geschenkt. Vlt eine Alternative (für Deutschland)? Wenn du Pay-Bible nimmst, die Zürcher Bibel ist recht gut. Urheberrechtlich geschützt? Spricht nicht dafür, dass Gott Urheber der Worte in der Bibel ist. Was auch erklären könnte, dass allgemein die Worte der Bibel überhaupt ausgelegt werden (müssen). Vlt noch spannender ist das Zeugs zwischen den Zeilen. Zb die Kirchen, Priesterausbildung, Frauenfeindlichkeit,schlechte Arbeitnehmerrechte Kirche als Arbeitgeber, etc. Nix davon in der Bibel. Machtpolitik? Wirtschaftspolitik der Kirche?

    Was ist dass für ein Schwarzkittel im Wald? Sind die Keiler nicht gefährlich? Die sollen so oft Keilerei haben. Ich hörte sogar, dass der, Öhom, da unten, Keilriemen heisst. Vlt auch nur all(t)es Gerüch(t)e?!

    Dein Beispiel passt zur Rechnung. Aaber... ich hätte was Spannenderes. Martin läuft durch Perleberg da sieht Migobär einen Döner, welcher daraufhin die Zwiebelringe in die Hand nimmt, Knoblauch gibt und verduftet. Da ist er mit 40km/h schon 20 Sekunden weg, da entreisst sich Migobär um den Döner zu kriegen. Migobär aber ist alt und daher mit 21km/h im Rennen. Der Döner wird nach 5 min kalt, trotz hitzigem Rennen und läuft auf 1/3 Geschwindigkeit. Wann klappt es mit dem Dönnerfestschmauss?

  2. 05:57, 1. Februar 2016

    http://bibel.myvnc.com/

  3. 15:55, 1. Februar 2016

    Es ist schon eine traurige Angelegenheit, dass die Kirche die Bibelschrift nicht kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung stellt ... Offensichtlich ist es ihr nicht so wichtig, dass viele interessierte Leute sich damit befassen ...
    Soll die Hinwendung eher zu fremden Religionsschriften erfolgen?
    meint RJE

  4. 17:42, 1. Februar 2016

    Vorallem nachdem Martin Luther himself die Katholiken mit der Übersetzung für Alle und den Thesen an der Haustür brüskierte und mitverantwortlich war, für die Zankereien der Glaubenskriege im Barock, bis hin im 30 jährigen Krieges. Da sollte Public Relationship selbstverständlich sein. Oder wollte Luther nicht Aufklärung, sondern seine eigenen Jünger?

  5. 17:44, 1. Februar 2016

    Und wenn Martin keine Bibel von Martin bekommt, wer dann???

  6. 23:57, 1. Februar 2016

    @1: Im Wald ist kein schwarzer K., sondern ein B. Die Ausschilderung scheint mir da eindeutig zu sein. Mit dem Dönerfestschmaus klappt es zum allwöchentlichen Bergfest am Mittwoch.

    @2: Habe ich gesehen. Dort gibt es alte Übersetzungen zum Herunterladen, deren Schutzfrist abgelaufen ist.

    @3: RJE, vielleicht spielt eine Rolle, dass die Kirchen in Deutschland nicht nur religiöse, sondern auch sehr große wirtschaftliche Institutionen sind? Da mag der Gedanke an eine mögliche Monetarisierung quasi fest verpflanzt sein.

    @4: Die Frage ist gut: Hätte Luther seine Übersetzung zum freien Herunterladen für jedermann angeboten, hätte es die Möglichkeit damals schon gegeben? Ich kann es mit gut vorstellen.

    Martin

  7. 10:05, 2. Februar 2016

    Hallo,
    bin bereit, eine meiner Bibeln in gute Hände abzugeben. Ein kritischer Begleittext für bestimmte Großereignisse liegt auch dabei.
    Mit dem Lesen im Zug ist das aber so eine Sache. Für diese Art von Taschenausgabe benötigt man schon eine größere Tasche. Wäre es anders, wären die Seiten für unterwegs zu hauchdünn.
    Und richtig! Lesen ist die eine Sache. Aber ohne Kommentare und hilfreiche Auslegungen oft ein schwer verstehbar geistig "Brot", das einem in heuteigner Gedankenwelt gern unwirklich vorkommen mag. Fände sich ein solch Auslegender, färbte er den Inhalt unwillkürlich mit seinen Anschauungen.
    Ähnliche Texte, Vorläufer des Alten Testaments, gab es auf sumerischen Keilschrifttontäfelchen bereits etwa ein Jahrtausend früher. Weiß man heute. Das Meiste weiß man wahrscheinlich nicht. Vermutlich geringere Teile davon sind aufgefunden, noch weniger davon sind übersetzt. Das ist schon relativ viel, zum Teil vor Jahren verarbeitet im "Gilgamesch-Epos" – über die bisher erkannten uns überlieferten Anfänge der Menschheit. Es empfiehlt sich also, möglichst nahe an die ältesten Überlieferungen heranzugehen. Die Translationsreihe von den Sumerern, über ... und dann über die Hebräer, die Griechen, die Latiner mit all ihren Einflüssen und Anschauungsfärbungen, mit Verständnisschwächen, Fehlern und eingebrachten Wunschgedanken ... vieles später von der katholischen Kirche bewertet und wieder ausgesondert ... gibt uns heute wohl nicht immer alles und immer exakt das ursprünglich Gemeinte wieder. Meine ich. (Als Kinder spielten wir gern "Stille Post"). Oft wird in bildhaft lebendigen Gleichnissen, also in einer "gewissen" Sinnverwandtschaft berichtet, die mit unserem heutigen Alltags-Verstand nicht stets wörtlich zu nehmen ist. Was nun aber 1 : 1 annehmen und was nicht wörtlich nehmen? Das scheint ein weites Feld zu sein.
    Mein Konfirpastor hielt sich da neulich mit Erläuterungen und Auslegungen weise zurück. Auf meine Frage nach dem Wahrheits- und Wirklichkeitsgehalt beschriebener Wunder wusste er den Rat: "Ach Fiwicht", sprach er zu mir, "du musst nicht alles so genau wissen wollen, du sollst es einfach glauben. Kämpfe den guten Kampf des Glaubens! Nur der Glaube macht uns stark! Warum willst du wissen wie es damals genau war? Selbst unsere Wissenschaftler glauben zu wissen und so glauben wir doch fast alle. Da solltest du nicht beiseite stehn". - Na ja, zufriedener wurde ich dadurch nicht "und war so klug, als wie zuvor".
    Den Gilgamesch habe ich mal verschenkt, in der hinterhältigen Hoffnung, ihn dann bald leihweise selbst lesen zu können. Er fand sich aber bei dem Beschenkten nicht wieder an – sei es, dass er unter dem Spinnennetz ruht oder im Papiercontainer oder zu einem Secundärgeschenk aufstieg. Ich habe keine bohrenden Fragen gestellt. Es war eben kein echter Krimi, obwohl Mord und Totschlag ja von jeher zu den Menschengeschichten gehörten.
    Ach ja, kriminologische-Weltliteratur als Vergleich! Ein Satz zu dem oben so fein beschriebenen Anspruch auf eine Bibel-Kostenlosigkeit (die Herstellung des Buches verursachte unstrittig Kosten): Was gekauft, behandeln viele Menschen sorgsamer, als hätten sie es ohne eigene Geldausgabe bekommen. Ich will sagen: Wer sich im Jahr zehn Krimis und Thriller kauft, könnte bei echtem Interesse auch 1 x in seinem Leben eine Bibel ehrlich erwerben.
    Fiwicht

  8. 12:58, 2. Februar 2016

    B steht für Bigobär? Oder Berleberg? Oder Böner?

    @Fiwicht: schön zu wissen, dass es Menschen gibt, die sich auch der Bibel kritisch annehmen. Ich habe dazu keine Motivation. Aber du. Schön.

  9. 23:10, 2. Februar 2016

    @7, Fiwicht: Danke für Deine Bereitschaft, aber Du brauchst keine Bibel an mich abzugeben. Ich habe von meinen Eltern eine Ausgabe der Lutherbibel aus dem Jahr 1914, also vermutlich die überarbeitete Fassung von 1912. Mein Interesse galt jüngst speziell einer (aktuellen) Ausgabe für den Rechner.

    Ich vermute auch, dass viel Menschenwerk auf dem Weg der Überlieferung um geschilderte Ereignisse herum-, teils wieder ab- und neugestrickt wurde. Will man ein möglichst authentisches Bild, müsste man an die ältesten Quellen und diese verstehen lernen.

    Ein Werk wie die Bibel in ihrer aktuellen Übersetzung hat allerdings heute eine großen Einfluss – wie authentisch es auch immer ist. Milliarden Menschen orientieren sich an ihr mehr oder weniger direkt, was ihr selbst dann eine große Relevanz verleihen würde, wenn alles erlogen wäre.

    Glauben und Wissen sind zwei verschiedene Dinge, so denke ich.

    Wissbegierigkeit ist gut bis zu einem gewissen Grad und ich finde spannend, was Archäologen über die Vergangenheit zu Tage fördern. Manchmal – das mag nicht auf Deine Fragen damals zutreffen – ist aber tatsächlich Wissen unbefriedigend. In einer Partnerschaft zum Beispiel ist Vertrauen wichtig. Wenn jemand seinem Partner nicht glauben, sondern stets wissen möchte, und ihn daher andauernd hinterfragt und überwacht, wird das meist zerstörerisch sein.

    In der Physik gibt es etwas Ähnliches. Auf der Ebene kleinster Teilchen beeinflusst die Beobachtung das Beobachtete. Die Suche nach Wissen verändert also unweigerlich die Dinge, über die man Wissen erlangen will, und wenn man die eine Eigenschaft in Erfahrung gebracht hat, kann dadurch eine andere unergründlich sein, weil man sie bei der ersten Messung unvermeidlich stören musste.

    Martin

  10. 17:30, 8. Februar 2016

    Zwei Hinweise zu Arbeiten anderer Autoren:
    Von E. R. Elliot erschien das Buch (also nicht online) "Wer schrieb die Bibel?" Textabschrift der Verlagsanzeige: "Über viele Jahrhunderte beschäftigte die Frage nach den Verfassern des Alten Testaments Generationen von Forschern. Auch der Autor ist dieser Frage mit großer Sachkenntnis nachgegangen. Mit dedektivischem Spürsinn gelangt er zu überraschenden Ergebnissen. Führende Theologen würdigen dieses Buch als brillantes Werk voller neuer Einsichten und Entdeckungen."
    In "die jüngere Geschichte" ging Franz Alt. Er schrieb über das Neue Testament das Buch: "Was Jesus wirklich gesagt hat". Auszug aus der Verlagsanzeige: Viele Jesu-Worte sind falsch übersetzt, weil vor 2000 Jahren das Aramäische so weit von der Bibelsprache Griechisch entfernt war, wie heute das Arabische vom Deutschen. Jesu Muttersprache Amaräisch ist die entscheidende Hilfe zum wirklichen Verständnis seiner einzigartigen, fundamentalen Botschaft. Doch diese neue Botschaft wurde im Laufe von 2000 Jahren verschüttet und durch falsche Übersetzungen oder bewusste Fälschungen übertüncht und deshalb unverständlich.
    Die heutige kirchliche Lehre hat oft mit Jesu Lehre nichts mehr zu tun. Asche statt Feuer".
    Fiwicht

  11. 10:32, 9. Februar 2016

    Danke für die Hinweise, Fiwicht. Im Fernsehen sah ich einmal eine Dokumentation zu den Autoren des Alten Testaments und ihren Umständen. Das war durchaus interessant. Bevor ich mich tiefer in die Sekundärliteratur stürze, will ich aber doch erst in die Bibel selbst schauen.

    Martin