Auf dieser Seite finden sich Wappenbeschreibungen (Blasonierungen) der Wappen von Gebietskörperschaften im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Die Aufzählung ist noch unvollständig. Können Sie ergänzen? Dann schreiben Sie mir bitte!

Die Abbildung der Wappen erfolgt zum Zweck der staatsbürgerlichen Bildung im Einklang mit § 2 Absatz 2 der Verordnung über kommunale Hoheitszeichen des Landes Brandenburg.
„Geteilt von Gold und Blau, oben eine rote Urkunde mit goldenem N als gotische Initiale und anhängendem, rotem Rundsiegel; unten zwei schräggekreuzte goldene Krummstäbe mit abflatterndem Sudarium, oben bewinkelt von einem fußgespitzten Kreuz.“
Genehmigt am 11. Februar 1998.
Quelle: Wappen Gemeinde Breddin auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Gold unter blauem Wellenschildhaupt ein laufender, rot-gezungter, blau-geschwänzter schwarzer Biber über grünem Astwerk.“
Genehmigt am 18. Juni 1997.
Quelle: Wappen Gemeinde Dreetz auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Silber eine zweitürmige, rote Kirche mit gequadertem Mauerwerk als Unterbau und einem mit einer schwarzen Rosette belegten offenen Doppelbogenportal. Die Türme sind mit je vier schwarzen Fenstern sowie mit bezackten, beknauften und bekreuzten Spitzdächern versehen. Zwischen den Türmen ein wachsender, schwarzbekleideter und behüteter Mönchsrumpf.“
Genehmigt am 18. Februar 1993.
Quelle: Wappen der Stadt Fehrbellin auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Grün über einer silbernen Spitze zum Schildhaupt, belegt mit einem gemauerten roten Treppengiebel, in dessen rundem Mauerdurchbruch ein rotes Jerusalemskreuz schwebt, oben rechts ein silbernes Steingrab und oben links schräggekreuzt silbern eine Axt und ein Hammer.“
Genehmigt am 5. September 2006.
Quelle: Wappen Gemeinde Heiligengrabe auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Silber eine rote Stadtmauer mit geschlossenem Tor und vier spitzbedachten, goldbeknauften Türmen mit offenen Fenstern; belegt mit einem grünen Schild mit goldener Lilie.“
Genehmigt am 6. Juli 2005.
Quelle: Wappen der Stadt Kyritz auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Blau eine silberne Burg mit zwei gezinnten, zweigeschossigen Türmen mit zwei übereinander liegenden schwarzen Toren und gold-beknauften, roten Spitzdächern; der Mittelbau mit drei Türmchen und einem schwarzen Tor, das von einem roten Dreieckschild, belegt mit einem gold-bewehrten und gold-gezungten silbernen Adler, überdeckt wird.“
Genehmigt am 31. März 2003.
Quelle: Wappen Stadt Neuruppin auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„Gespalten von Rot und Blau; vorn ein halber silberner Adler am Spalt; hinten drei nach außen offene silberne Hufeisen pfahlweise.“
Genehmigt am 31. Mai 1995.
Quelle: Wappen des Amtes Neustadt (Dosse) auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Silber ein roter bezinnter Torbau, mit blauem Kuppeldach, goldbeknauft und mit rotem Fähnchen, sowie mit geschlossenem blauen Tor; auf den Mauerzinnen einander zugewendet vorn ein aufgerichteter neunmal von Silber über Rot geteilter Löwe, mit den Vorderpranken die Kuppel berührend, hinten ein schreitender roter Elch.“
Genehmigt am 6. Dezember 1993.
Quelle: Wappen der Stadt Neustadt (Dosse) auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„Gespalten durch eine silberne Deichsel; oben in Rot ein goldbewehrter silberner Adler; unten in Grün vorn eine rotgebundene goldene Lilie, hinten eine rotbelegte goldene Mitra.“
Genehmigt am 2. Mai 1993.
Quelle: Wappen des Landkreises Ostprignitz-Ruppin auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„Im rot-silbern gespaltenen Schild ein Adler in verwechselten Farben, belegt mit einem silbern-schwarz gevierten Herzschild.“
Genehmigt am 11. August 1994/4. März 2004.
Quelle: Wappen Stadt Rheinsberg auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Rot mit einer linken silbernen Flanke, darin oben ein grünes Lindenblatt, eine silberne Kirche mit schwarz-bedachtem Turm, schwarzer Tür und Fenstern.“
Genehmigt am 5. April 2006.
Quelle: Wappen Gemeinde Sieversdorf-Hohenofen auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„S-förmig gespalten von Silber und Rot und belegt mit einem Herzschild, darin in Blau zwei schräggekreuzte goldene Krummstäbe mit abhängendem Sudarium, oben bewinkelt von einem fußgespitzten, silbernen Kreuz.“
Genehmigt am 26.3.2007.
Quelle: Wappen der Gemeinde Stüdenitz-Schönermark auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„Gespalten von Rot und Grün, vorn ein halber, schwarz-gezungter silberner Adler am Spalt, hinten ein silberner Wellenpfahl.“
Genehmigt am 07. September 1993.
Quelle: Wappen des Amtes Temnitz auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„In Silber eine rote gequaderte und gezinnte Burg mit zwei goldenen spitzbedachten, mit je einem schwarzen Fenster versehenen, Spitztürmen und einem niedrigen Torturm mit geöffnetem schwarzen Tor, mit goldenem aufgezogenen Fallgatter und goldenen Torflügeln. Über den Zinnen des Torturmes thront ein rotgekleideter Bischof, der in seinen ausgebreiteten Armen rechts einen goldenen Bischofsstab und links ein aufgeschlagenes Buch hält.“
Genehmigt am 8. August 1995.
Quelle: Wappen der Stadt Wittstock/Dosse auf service.brandenburg.de, abgerufen am 7. April 2012.
„Von Rot und Silber gespalten; vorn ein halber silberner Adler am Spalt und hinten eine halbe rote Lilie.“
Quelle: § 2 (1) der Hauptsatzung der Gemeinde Wusterhausen/Dosse vom 10.02.2009 auf www.wusterhausen.de, abgerufen am 7. April 2012.
Für das Amt Lindow (Mark), die Stadt Lindow (Mark) sowie die Gemeinden Dabergotz, Herzberg (Mark), Märkisch Linden, Rüthnick, Storbeck-Frankendorf, Temnitzquell, Temnitztal, Vielitzsee, Walsleben und Zernitz-Lohm liegen mir noch keine Blasonierungen vor. Anzunehmen ist, dass diese Gebietskörperschaften zum überwiegenden Teil keine Wappen führen.