Mittwoch, 4. Mai 2005: Berlin, Potsdam
Mit Christi Himmelfahrt am Donnerstag und Urlaub am Freitag stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür. Daher fuhr ich schon am Mittwoch nach der Berufsschule zu meinen Eltern nach Potsdam. Auf dieser Seite sind vor allem Fotos dieses Weges zu sehen.
Zimmer mit Aussicht
Ein morgendlicher Blick vom Balkon meiner 1-Raum-Wohnung in Spandau.
Befreundete Berufsschulkollegen.
Der Bildschirm zeigte bei aktiviertem Passwortschutz meines Zugangs ein Bild von Kaorin.
U-Bahnhof Rohrdamm
Noch ein befreundeter Berufsschulkollege vor einem Fahrkartenautomaten im U-Bahnhof. Ich muss noch fragen, ob ich meinen Kollegen hier entpixeln darf.
Mein Zug der U7 (Richtung Rudow) fährt in den U-Bahnhof Rohrdamm ein.
Bahnhof Jungfernheide
Ich stieg in die Ringbahn um. Dass die Außenwelt auf dem Foto gegenüber dem Fensterrahmen gekippt zu sein scheint, hängt mit der Bewegung der schon angefahrenen Bahn und dem Einleseverhalten bei Bildpunkten der Kamera zusammen. Das Bild wird kaum verwischt, aber verzerrt.
Sucher bzw. Objektiv des Fotoapparates waren leider schlecht verarbeitet oder falsch eingebaut, sodass viele Fotos etwas zu weit rechts ausgerichtet sind: Links fehlt ein Streifen, rechts ist zu viel aufgenommen.
S-Bahnhof Westkreuz
Zu dieser Zeit wurde der Bahnsteig, von dem aus sonst Züge der S7 nach Südwesten fahren, renoviert. Daher reiste ich von einem anderen Bahnsteig weiter.
Die Umbauarbeiten am Bahnhof Westkreuz wurden bis zur Fußball-Welltmeisterschaft 2006 abgeschlossen.
Auf dem Bahnhof Westkreuz trifft man oft Tauben an. Diese hatte wohl einen verletzten rechten Fuß.
Eingestiegen in die S-Bahn Richtung Wannsee.
„Die erste Liebe gibt’s im Spielzeugladen. Blut nicht.“
Bahnhof Wannsee
In Wannsee stieg ich um in die S1 nach Potsdam.
Am Bahnhof Griebnitzsee liegt das Hasso-Plattner-Institut.
Hauptbahnhof Potsdam
Ich wartete auf die Abfahrt einer Regionalbahn nach Golm.
Mülltrennung auf dem Bahnsteig.
Die Regionalbahn fährt ein.
Bemerkenswert finde ich, wie das Dach innerhalb von neuneinhalb Jahren von kleinen Flechten, Moosen oder anderen Organismen besiedelt wurde, unterhalb der kupferummantelten Schornsteine aber kaum Lebewesen überleben. Für gesunde Menschen wenig gefährlich, ist Kupfer für viele Mikroorganismen schon in geringer Dosis hoch giftig.